27. Juni 2016

Warschau


Letzte Woche kamen wir nach einem einwöchigen Aufenthalt in Warschau wieder am Flughafen in Frankfurt an. Wir hatten eine überraschend interessante Zeit in der polnischen Hauptstadt erlebt, die zumeist als wenig sehenswert beschrieben wird.

 Eine Hexagon Torte zum Konferenz-Empfang im Großen Theater
.
 .
A. besuchte seine Graphene Konferenz, währenddessen ich mir Orte ansehen konnte, die ihn nicht interessiert hätten, wie z.B. die historischen Friedhöfe oder das Neonschild-Museum. 
Außerdem besuchte ich so viele Hinterhof-Madonnengärtchen in Praga, wie es mir gefiel - immer auch auf der Suche nach den schönsten Häuserwand-füllenden Bildern von internationalen Künstlern. Das Stadtviertel auf der anderen Seite der Weichsel macht gerade einen Wechsel durch von Armenviertel hin zum Künstler- (und Investoren-)Paradies. 
Zusammen mit A. besuchte ich dann am späten Nachmittag die Schlösser und Parkanlagen der Stadt; wir sahen uns die wiederaufgebaute Altstadt von allen Seiten an und beendeten die Tage zumeist bei Pierogi und polnischem Bier ^^ 

Wenn man nachts aufwacht, weil es so hell ist - dann ist Sommer.
 

Nur die stalinistisch geprägte Stadtmitte, mit ihren schnurgeraden Straßen und seit ’89 entstandenen Wolkenkratzern und Einkaufszentren ließen wir fast völlig aus - bis auf den obligatorischen Besuch auf der Aussichtsplattform des höchsten Gebäudes der Stadt - dem Kulturpalast.

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