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10. Juli 2019

Aqua I: Am Hangeweiher


Obwohl Aachen tatsächlich nach dem lateinischen Wort für Wasser ‚Aqua‘ benannt wurde, fällt es außerordentlich schwer, in der Stadt und Umgebung geschlossene Wasserflächen zu finden. Natürlich bezieht sich das Aqua auf die heißen Quellen der Stadt, darunter die heißeste in Europa mit 74°C in Burtscheid, nur laden diese eben selten dazu ein, sich an heißen Sommertagen an ihre Ufer zu setzen. Der neoklassizistische Elisenbrunnen, als eines der Wahrzeichen der Stadt, ist trotzdem sehr schön - und ich habe von dem heißen Schwefelwasser etwas getrunken, bevor ich gesehen habe, daß es kein Trinkwasser ist. Die Rosenquelle in Burtscheid könnte man dagegen eher für ein Toilettenhäuschen halten.
Es ist das erste Mal, daß ich in einer Stadt lebe, die weder an einem Meer, noch einem See liegt, durch die sich auch kein Fluss schlängelt - und es fällt auf, daß dieser normale Mittelpunkt für viele Städte mir einfach fehlt.
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Ottawa, ON - Blick auf den Parliament Hill
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Burlington, VT - Boathouse
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Frankfurt a.M. - Im Westhafen

Im Aachener Süden befindet sich jedoch der Hangeweiher im Kaiser-Friedrich Park und am vergangenen Wochenende kamen wir endlich einmal dazu, uns diese kleine Stauanlage anzusehen.
Es handelt sich um ein ehemaliges Regenrückhaltebecken der Aachener Tuchmacher, das ab 1907 in einen Kahnweiher im neu entstehenden Park umgestaltet wurde.
Daneben befand sich das Freibad Hangeweiher, 1850 die erste Badeanstalt Aachens - und auch heute noch das einzige Freibad der Stadt.
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Der Hangeweiher wird durch das Wasser des Bächleins Pau gespeist, das sich in einer angelegten Kaskade in den Weiher ergießt. Am Ufer findet man dann einen Bootsverleih, sowie terrassenförmig angelegte Gärten mit zwei Pavillons.

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Nach 20 Minuten hatten wir den Weiher dann umrundet, Fotopausen inklusive und wagten uns in einen etwas weniger gepflegten Teil des Parks vor, der sich rund um die Waldorfschule eher als Stadtwildnis präsentiert.


Danach liefen wir zurück in die Innenstadt, grobe Richtung Aachener Dom, dann verläuft man sich eigentlich nie. Dabei kamen wir durch ein Viertel mit alternativen Kunstprojekten, interessanten Läden, einer Musikschule mit Tag der offenen Tür; und holten uns eine Kugel Eis aus der ‚Eismanufaktur‘.

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Letztlich standen wir dann tatsächlich wieder vor dem Dom und fanden gleich um die Ecke ein kleines Bistro mit freien Plätzen.
Nach dem Eis waren wir zwar nicht so richtig hungrig, aber auch nicht satt, deswegen bestellte ich Hummus mit Brot und gefüllten Weinblättern, während A. einen Falafel-Wrap wählte, bevor es für uns wieder nach Hause ging.
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Wir wollten über den Weiher nicht meckern, ein Glück, daß es ihn gibt - aber er war doch ein wenig zu klein um diese Sehnsucht nach Wasser zu befriedigen.

P.S. Ich weiß natürlich, daß man in fast alle Himmelsrichtungen eine Stunde fahren kann, bis man auf viel viel Wasser trifft - sei es nun Maastricht, Roermond, Köln oder den Rursee - hier ging es aber gerade um Wasser vor Ort :)

P.P.S. Im nächsten Teil- Aqua II geht es zum Blausteinsee. 

7. Juli 2017

Flashback Friday

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Statt Fotos gibt es heute ein Video aus unserer Zeit in Vermont, aus dem Jahr 2014.
A. hatte seinen Freund Owen lange bitten müssen, damit er uns einmal seinen irischen Dudelsack vorführt, der mit dem Ellbogen gespielt wird.
Falls die Zuschauer in dem Video eher müde wirken, so lag das jedenfalls nicht an der Musik, sondern weil es sehr warm war an diesem Tag und wir gerade voll im Umzugsstreß steckten :)

Ich denke immer noch gerne an unsere Zeit in Burlington zurück: Im Sommer mit einem gewissen Wehmut, daß man jetzt eben nicht am Strand liegen und die Seele baumeln lassen kann, im Winter mit großer Erleichterung, daß wir uns auch nicht mit den Schneestürmen auseinandersetzen müssen. 

13. Juni 2015

Erster Hochzeitstag


Im letzten Jahr, kurz bevor wir die USA verlassen haben, wurde geheiratet! Ja, ich weiß, daß wir schon seit 2008 verheiratet waren, aber eine US Heirat wird einfacher in Deutschland anerkannt als eine indische und so heirateten wir am 13. Juni 2014 noch einmal, es war ein Freitag.
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Das Ganze hatten wir uns relativ kurzfristig überlegt, wir hatten damals in Kanada schon einmal angefragt, dort ging das nicht - aber in Vermont kann man recht unproblematisch heiraten (selbst wenn man - mit dem gleichen Partner natürlich - bereits verheiratet war). 
Alles was wir brauchten, war irgendeine Form um uns auszuweisen, ein Pass, oder bei uns der Führerschein. Man muss einiges an Papierkram ausfüllen, wo man u.a. versichert weder blutsverwandt noch mit anderen verheiratet zu sein und dann bekommt man eine Hochzeitslizenz. Mit der Lizenz wendet man sich an den Friedensrichter seiner Wahl (uns wurde eine Liste mitgegeben) und kann dann alles Weitere mit diesem bereden.
Wir fanden eine freundliche Friedensrichterin im Norden der Stadt, die ausgerechnet am Freitag, dem 13. noch Termine frei hatte und so wurde das unser Datum ^^

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Die schlichte Trauung sollte in ihrem Wohnzimmer stattfinden, ein Freund begleitete uns als Trauzeuge / Fahrer / Blumenkind / Gast und das funktionierte sehr gut. Wir waren ja auch schon routiniert im Heiraten. 
Ins Stocken kamen wir letztlich aber doch beim Verlesen des Gelübdes. Das mussten wir uns vorher selbst ausdenken und es geriet beim Lesen plötzlich emotionaler und persönlicher als gedacht.
Also der Aufregung und dem 'Zauber' einer Hochzeit - kann man sich selbst beim zweiten Mal und mit vielen Jahren des Zusammenlebens nicht unbedingt verschließen ;)
Dann bekam wir unsere neuen Ringe, dieses Mal nach US Art auf der linken Hand (jetzt bin ich an beiden Händen verheiratet) und es ging ins wohlverdiente Wochenende an die stürmische Küste von Maine.

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Derzeit fehlt uns noch eine Form aus Vermont, aber ich bin bereits mit dem Standesamt in Frankfurt in Kontakt und sie meinten, die Hochzeitsurkunde muss letztlich nicht einmal übersetzt werden, sondern wird im Original anerkannt werden.
Ich warte und bin gespannt ob wir diese lange Geschichte endlich zu einem Happy End bringen können :)

31. Oktober 2014

Flashback Friday - Halloween

 Minion Kürbis :)
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Halloween ist zwar einer der wichtigsten amerikanischen Feiertage, dennoch fand er bei uns nie so richtig statt. Sicher wir gingen auf Halloween Partys und erfreuten uns an den aberwitzigen Dekorationen, aber es klingelten niemals Kinder an unserer Tür.
Da wir in einer größeren Stadt wohnten, klingelten die Kinder nur an Türen, die ihre Eltern als sicher ansahen und das waren zumeist die Türen befreundeter Familien.

 Die 'Hexen' sitzen mit ihren Süßigkeiten auf der vorderen Terrasse... der 'Front Porch' und empfangen ihre Gäste.
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Wie toll ist bitteschön das Quallenkostüm?
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Doch im letzten Jahr nahm mich meine Nachbarin mit zur Halloweenfeier im Dorf ihrer Mutter und dort war alles dann so, wie man es aus den Filmen kennt: Alle Häuser in dem Ort waren gruselig geschmückt und die Kinder liefen von Haus zu Haus um sich ihre Süßigkeiten abzuholen. Und auch die Erwachsenen kamen nicht zu kurz, denn gleich nebenan gab es auch Bier vom Fass… so hatte jeder seinen Spaß ^^
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Das sind ein paar Bilder von diesem Abend im Vorjahr und von weiteren Dekorationen, die ich in Burlington und Winooski entdeckt habe.

17. Mai 2014

Es geht voran

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In dieser Woche war ich schwer beschäftigt um die Wohnung langsam auf Umzieh-fertig zu trimmen (auch wenn man das bisher nicht sehen kann). Ich brachte viele Tüten mit Kleidung und Haushaltswaren zum Second Hand Laden der Heilsarmee und begann damit Möbelstücke zu verkaufen.
Mein Mann war noch nicht so richtig in Umzugslaune und plante einen Abend mit Freunden in unserem Haus nach dem anderen, doch gestern habe ich zumindest schon einmal den Eßtisch verkauft ^^.
Heute folgen hoffentlich ein Beistelltisch und eine Stehlampe (alles via Craigslist Anzeigen) und bald wird es leer werden.
Im Juni reisen wir ziemlich viel in der Gegend umher, insofern ist es wichtig einiges im Mai zu schaffen. Außerdem ist heute die Graduation Zeremonie der Studenten an der Universität, danach werden diese Tausende von frischgebackenen Absolventen versuchen ihren Kram so billig wie möglich zu verkaufen und die Preise werden ins Bodenlose fallen... warum $30 für einen Schreibtisch ausgeben, wenn ich ihn auf für 5 haben kann... oder umsonst? Wenn das passiert, können wir zum Glück doch noch auf den Juni ausweichen (trotz Reisen nach Connecticut, New York, Canada und vielleicht noch Maine) ... die meisten Studenten werden dagegen Ende Mai verschwunden sein.
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Das Wetter ist in Vermont mittlerweile im nassen Sommer angekommen (auch wenn die Natur noch nicht ganz aufgeholt hat und auf den Bergen weiterhin etwas Schnee liegt), wir hatten in dieser Woche Temperaturen um die 27°C und dazu viel Regen.
Das gefällt mir trotzdem besser als die Kälte im Winter :)

2. April 2014

Derweil in Burlington

Seit zwei Wochen streiken die Busfahrer in der Stadt und legen damit den gesamten öffentlichen Nahverkehr lahm. Ihr Gründe zu streiken sind vielzählig und man kann sie sogar verstehen: Sie müssen sechs Stunden ohne Toilettenpause fahren und zwar am frühen Morgen, dann haben sie ein paar Stunden unbezahlt frei und am Abend müssen sie wieder antreten zur zweiten sechs Stunden ohne Pause Schicht. Wie macht man das überhaupt? - Muss man dann Windeln tragen? 
In Ottawa hatten wir einen fast dreimonatigen Busstreik im Winter zu überstehen, mit geltungssüchtigen Transportchef und Gewerkschaftsführer, die sich gegenseitig behinderten. Und obwohl alle von dem Streik betroffen waren, war die Grundstimmung doch eine unterstützende für die Streikenden. Das ist hier in der Stadt ganz anders. Obwohl jeder einsehen kann, daß es sinnvoll ist zu streiken, hassen alle die Busfahrer, die es tatsächlich machen. 
In den Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Busfirma, ist die Führung nicht im geringsten kompromissfähig und täglich werden neue ‚Skandalmeldungen‘ über die Busfahrer in den Medien verbreitet. So werden sie während des Streiks von der Gewerkschaft bezahlt ... nein, das ist kein Skandal sondern bei jedem Streik so. Dann geht es ihnen heimlich gar nicht um Toilettenpausen, sondern um mehr Gehalt usw. ... Da würde man sich doch manchmal am Liebsten den Bus-Chef vornehmen und ihn die sechs Stunden ohne Toilette im schlimmsten Berufsverkehr selbst er-fahren lassen.

15. März 2014

Road Trip

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Wir sind gerade von unserer bisher längsten und schönsten US Reise zurückgekehrt und derzeit wühle ich mich durch die ca. 6000 Bilder, die in der Zeit entstanden sind (nicht nur von unseren Kameras, sondern unsere Freunde haben auch fröhlich herumgeknipst ^^). 
Dieses Mal werde ich versuchen, die Bilder nicht lange sitzen zu lassen, sondern schon in der nächsten Woche mit meiner noch frischen & begeisterten „Berichterstattung“ beginnen. 
Es war nach Vancouver unsere zweite Reise an die Pazifikküste und gleichzeitig die erste Westküsten-Reise in den USA. 
Eigentlich wollten wir bereits zu Weihnachten verreisen, doch zahlreiche Hindernisse standen dem im Weg (u.a. hohe Preise für Flugtickets, Hotels usw.) und so konnte es erst im März losgehen. A. hatte eine Konferenz in Denver (die wir weitgehend verpassten, da ein Schneesturm wütete und unser Flug erst zwei Tage später losflug.) Aber am vergangenen Dienstag Abend standen wir dann endlich am wunderschönen Flughafen von Denver - im Schneesturm. Es schneit/regnet so gut wie nie in der Stadt, die pro Jahr 300 Sonnentage hat, aber an diesem Abend kamen dicke Flocken herunter. Da wir aus -18°C losflugen, waren die Temperaturen um den Gefrierpunkt jedoch für uns sehr angenehm.
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Einen Tag später ging es mit dem Flugzeug ins vor-frühlingshafte Portland, Oregon, dann weiter nach Kalifornien und zurück mit dem Auto und diese Woche Mittwoch standen wir dann am wesentlich weniger schönen Flughafen von Portland und warteten auf unseren Rückflug nach Burlington. 
Es war schon wieder Schneesturm Zeit, doch da die Fluglinien in diesem Jahr so große Reiseausfälle hatten, versuchen sie jetzt zu fliegen so bald es irgend möglich ist und so kamen wir am nächsten Tag mit großer Verspätung am Flughafen in Burlington an. Es sah ziemlich unsicher aus auf einer Landebahn zu landen, die man praktisch im Schneesturm und tief-fliegenden Schnee nicht erkennen konnte, doch die Landung verlief ohne Probleme und so hatte uns die Stadt wieder. 
Es herrschen immer noch Minusgrade im zweistelligen Bereich, nur die Schneemengen haben sich überall drastisch erhöht...
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Reiseplan:
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1. Flug von Burlington nach Denver 
7. Fisherman’s Wharf und Golden Gate Bridge 
7a. Alcatraz
15. Besuch des Cannon Beach, Oregon 
16. Rückflug von Oregon nach Vermont.
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27. Februar 2014

Eishöhle

Man sieht es dem Ganzen nicht an, aber ich stehe auf einem gefrorenen Teich. 
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Ich freute mich sehr, daß wir es endlich auf den Leuchtturm geschafft hatten, doch einen Tag später nahmen wir uns ein neues Ziel vor, das schon seit Jahren auf unserer Liste stand: Die Donahue Sea Caves ... also die Meereshöhlen (die Mehrzahl verwirrt, es gibt tatsächlich nur eine Höhle) von Donahue.


Der Name klingt etwas mystisch, doch Donahue war einfach der Besitzer des kleines Teichs, zu dem die Höhle gehört. David Donahue spendete dieses Gebiet an den Winooski Valley District und zum Dank wurde die Höhle nach ihm benannt (davor hieß sie Teufelsbau).


Früher nahm man an, daß die Sandsteinhöhle entstand, als das Gebiet noch von Salzwasser bedeckt war, doch heutzutage glaubt man eher, daß es nach dem Abschmelzen der Gletscher in der letzten Eiszeit zurückblieb. 
Normalerweise kann man sich diese Höhle nur mit dem Boot ansehen, oder muss mit Gummistiefeln hineinwaten, doch im Winter, wenn der Teich gefroren ist, dann kann man einfach hineinlaufen und sich an den gefrorenen Eis-Stalaktiten erfreuen.


Da das Wasser auch im tiefsten Winter noch durch das Felsgestein läuft, sind wir nicht bis ans Ende der Höhle gelaufen, aber das was wir vom gut durchgefrorenen Teil sehen konnten, reichte uns völlig :)


Es war keine sonderlich beeindruckende Erfahrung und die Lage zwischen Autobahn und Wohngebiet versetzt einen auch nicht in Jubelstimmung, doch als einzige Höhle der näheren Umgebung ist die Donahue Höhle sicher einen Besuch wert.


Nachdem wir wieder zur Straße hinaufgestiegen waren, liefen wir auf der anderen Seite zum North Beach hinunter.


Dazu muss man den für die Saison geschlossenen Campingplatz durchqueren und erreicht nach einer Viertelstunde den verlassenen Strand.


Während sich in der Innenstadt Tausende auf dem Eis vergnügen sind es am North Beach nur einige wenige, die mit ihren Langlaufskiern den See erkunden.
Was für ein Kontrast zum stets gut-gefüllten Sommerstrand.
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