18. September 2019

Ankommen mit Schwierigkeiten


In diesem Jahr klappt es mit dem Bloggen offenbar nicht so richtig bei mir, wann immer ich verreise, brauche ich danach Wochen- gar Monate um wieder ‚anzukommen‘ und jedes Mal ruhen danach auch meine Blogs. Derzeit befinde ich mich gedanklich zwischen dem Urlaub auf Usedom mit meiner Schwester, ihren Kindern sowie A. - und einer kleinen Wanderreise an die Mosel, die morgen beginnt. Die Fotos von Usedom habe ich bisher nur teilweise sortiert, dafür konnte ich jedoch ein Fotobuch beenden, an dem ich schon eine Weile gearbeitet hatte.
Zwischendurch haben wir auch ein Jahr seit dem Umzug nach Würselen gefeiert oder eher gedacht - und bereiten den Garten langsam auf Herbst und Winter vor: Die Wildtulpenzwiebeln sind gekauft - ich warte zum Einpflanzen auf den Oktober.
Aber zuerst geht es an die Mosel und nach Trier. Ich habe mein Gepäck so leicht wie möglich gemacht und verzichte u.a. auf meine Spiegelreflexkamera, was mich gleichzeitig stört, weil ich noch nie an der Mosel war - aber gesundheitlich bin ich derzeit nicht fit genug um dieses Extragewicht vier Tage lang mit durch die Gegend zu schleppen. Ohnehin habe ich seit Sonntag starke Schmerzen in den Beinen, von denen ich hoffe, daß sie bei der Wanderung auf magische Weise verschwinden ^^ Na ja, vielleicht eher wie ein stotternder Motor, der mit genügend Anschub wieder rund läuft.
Jedenfalls werden wir die Moselsteig Etappen 8-10 laufen und am Sonntag werde ich müde, aber hoffentlich schwer begeistert wieder nach Hause kommen :) 

Kommentare:

  1. Liebe Thea,
    war die Wanderung schön geworden? haben die schmerzenden Beine dich in Ruhe gelassen?
    In diesem Jahr haben wir uns auf Krokusse, Traubenhyazinten und Zwergirise begrenzt, aber sie alle warten im Keller auch auf Oktober...
    Liebe Grüße
    Natalia

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    1. Hallo Natalia,
      ja, die Beine haben durchgehalten wenngleich mit Mühe - aber die schöne Landschaft hat natürlich auch geholfen sich abzulenken.

      Zwerg-Iris finde ich auch sehr schön, an den Wildtulpen gefällt mir, daß sie sich weiterverbreiten und man nicht ständig nachpflanzen muss :)
      Liebe Grüße Thea

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