Diesen Artikel wollte ich natürlich schon direkt am 31.10. posten, aber dann war ich einmal mehr viel zu müde für alles.
Ich werde gerade in meiner Asthmamedikation umgestellt: Ende 2007 war ich dauererkältet, meine Lungenwerte schlecht und ich wollte einen Monat später nach Indien fliegen. Deswegen verschrieb mir der Pulmologe die höchst-mögliche Dosis meines Medikaments, 2x täglich.
Der Hausarzt in Indien halbierte das nach zwei Monaten in 1x täglich, so wurde das dann aber durch die Ärzte und Länder weitergereicht und die nächsten sieben Jahre veränderte sich nichts.
Erst meine Schwester vermutete Anfang des Jahres, daß ich zu hoch eingestellt bin (oder ‚zu gut‘, wie sie sich ausdrückte) und meine neue Hausärztin schickte mich umgehend zum Pulmologenbei dem ich ‚schon‘ im Oktober einen Termin bekam, der mir völlig normale Lungenwerte bescheinigte.
Seitdem nehme ich nur noch die Hälfte des vorherigen Kortisons und bin ständig aus der Puste. Treppen laufen, Fahrradfahren… ein Spaziergang im Wald, ist alles sehr anstrengend und wenn ich zu Hause bin, muss ich mich erst einmal hinlegen und schlafe sofort ein.
Ich könnte die Dosis natürlich verdoppeln und nach ein paar Tagen wäre ich wieder ‚normal‘ - aber was mir hilft weiterzumachen, ist die Erkenntnis, daß ich kein einziges Mal mein Notfallspray brauchte. Ich bin wirklich nur auf Kortison Entzug und das wird nach so vielen Jahren der Gewöhnung wohl noch eine Weile dauern ...
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Der Hausarzt in Indien halbierte das nach zwei Monaten in 1x täglich, so wurde das dann aber durch die Ärzte und Länder weitergereicht und die nächsten sieben Jahre veränderte sich nichts.
Erst meine Schwester vermutete Anfang des Jahres, daß ich zu hoch eingestellt bin (oder ‚zu gut‘, wie sie sich ausdrückte) und meine neue Hausärztin schickte mich umgehend zum Pulmologen
Seitdem nehme ich nur noch die Hälfte des vorherigen Kortisons und bin ständig aus der Puste. Treppen laufen, Fahrradfahren… ein Spaziergang im Wald, ist alles sehr anstrengend und wenn ich zu Hause bin, muss ich mich erst einmal hinlegen und schlafe sofort ein.
Ich könnte die Dosis natürlich verdoppeln und nach ein paar Tagen wäre ich wieder ‚normal‘ - aber was mir hilft weiterzumachen, ist die Erkenntnis, daß ich kein einziges Mal mein Notfallspray brauchte. Ich bin wirklich nur auf Kortison Entzug und das wird nach so vielen Jahren der Gewöhnung wohl noch eine Weile dauern ...
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Nun aber zum Thema Halloween in der Nachbarschaft ^^
Anders als der rote-gewandete Weihnachtsmann (der der Coca Cola Werbung entstammt), hatte es das alt-irische und stark amerikanisierte Volksfest am Abend vor Allerheiligen, schwer in Deutschland Fuß zu fassen.
Mittlerweile hat sich die Industrie darauf eingestellt, daß es zwischen Oktoberfest und Weihnachten tatsächlich noch etwas gibt, das man verkaufen kann, obwohl die Weihnachtsware immer noch ab Mitte August in den Supermärkten erhältlich ist. In den USA gäbe es gar keinen Platz für Weihnachtszeugs, solange alles mit Halloween belegt ist.
Mittlerweile hat sich die Industrie darauf eingestellt, daß es zwischen Oktoberfest und Weihnachten tatsächlich noch etwas gibt, das man verkaufen kann, obwohl die Weihnachtsware immer noch ab Mitte August in den Supermärkten erhältlich ist. In den USA gäbe es gar keinen Platz für Weihnachtszeugs, solange alles mit Halloween belegt ist.
Natürlich ist Halloween hierzulande nur ein Kinderfest, während es in den USA eines der Feste ist, an denen man tatsächlich auch einmal geschmackvolle (natürlich neben min. genauso viel Plastikmüll) Dekoration kaufen kann… anders als z.B. zu Ostern.
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