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8. August 2011

Statt Sonntagsblumen...


... wollte ich heute ein paar der dicht mit spanischem Moos bewachsenen Bäume zeigen, die Anand in der letzten Woche in Tallahassee, Florida fotografiert hat. 


Spanisches Moos, welches zur Familie der Bromeliengewächse gehört, lebt ohne Ausbildung von Wurzeln auf Bäumen, Überlandleitungen, Felswänden usw. Die Nährstoffaufnahme erfolgt nur durch die Luft bzw. Regen. Einer Legende nach soll es sich um die Haare einer indianischen Prinzessin handeln. 

Die langen Baumbärte werden recht selten verwendet, ein bißchen in Verpackung und Polsterung und am ehesten findet man sie noch in Trockenblumen-Gestecken. Es handelt sich dabei jedoch auch um die traditionelle Füllung von Voodoo Puppen :o 


26. April 2011

Florida Abreise


Mehr als zwei Monate nachdem wir aus Florida zurückgekommen sind, wäre es vielleicht an der Zeit endlich den Abreise-Artikel zu schreiben. Ich weiß auch gar nicht wie es passieren konnte, daß ausgerechnet nur dieser eine Tag fehlte (von meinem Deutschland Aufenthalt fehlt noch eine gute Woche, die ich nicht geschrieben habe :o) aber irgendwie kam immer etwas anderes dazwischen und die Zeit verging. Nun aber: Wir erinnern uns an den Gewaltmarsch durch drei Erlebnisparks in den drei Tagen zuvor, dabei drei Teilbereiche von Disney nur am Vortag allein. 


An diesem Abreisetag ließen wir es deshalb äußerst langsam angehen, lass die anderen zu den Bussen rennen um sich in den Parks mit ihren künstlichen Erlebniswelten berieseln zu lassen, wir gingen frühstücken. 
Es war ein schöner warmer Tag, so daß wir uns zum Kaffee trinken an den Hotelpool setzten. Fast schien es, daß nun da wir abreisen alles warm und schön und toll werden würde. Ein Blick in den Wetterkanal beruhigte uns dann aber wieder, in der Nacht würde es in New York 6 Grad wärmer sein als zur gleichen Zeit in Florida. Dann, so dachten wir uns, können wir auch beruhigt wieder zurück ins winterliche Vermont reisen.
Nach unserem ausgiebigen Frühstück/Brunch machten wir einen kleinen Erkundungs-Spaziergang in der Umgebung. Wir sahen uns das Konferenzzentrum der Stadt an und liefen bis zum Parkplatz von SeaWorld. 


Zwischen den Hotels und SeaWorld befanden sich große, urwaldähnliche Waldstücke in denen wir weiße Reiher, Adler und Eidechsen entdeckten. Die Bäume schienen allesamt lange Bärte aus Flechten zu tragen. Wir trauten uns jedoch nicht so weit hinein in den Dschungel, da wir uns nicht so sicher waren, was für Tiere dieser subtropischen Gegend uns eigentlich gefährlich werden könnten, bzw. wie hoch die Alligatorendichte in den von Wasserläufen durchzogenen Waldstück eigentlich war. (Auch wenn ich mir eigentlich ziemlich sicher war, daß Alligatoren bei so kühlen Temperaturen wohl eher unbeweglich in der Sonne liegen... Aber dann riskiert man für „eigentlich ziemlich sicher“ doch lieber nicht seine Gesundheit.) 


Danach setzen wir uns ins Taxi und es ging recht früh zum Flughafen. 


Als wir einchecken wollten erschien auf dem Bildschirm die Frage: Wollen Sie Ihren Flug auf einen anderen Tag umbuchen, wir klickten „Nein“ und bekamen die Anweisung uns beim Abfertigungsschalter zu melden. Na toll, der Flug war überbucht. Nunmehr standen wir in einer langen Schlange wütender Reisender, die allesamt der Meinung waren, daß Überbuchungen von Fliegern an einem Sonntag Nachmittag aus einer Ferienregion heraus nach New York generell verboten werden sollten. Wir konnten ihnen nur beipflichten. Die Schlange kroch dahin und die Zeit lief uns langsam davon, jeder hatte die bange Frage ins Gesicht geschrieben ... wer kommt nun noch mit. Auf den Bildschirmen erschienen immer neue Nummern von Reisenden, die es geschafft hatten, nur wir waren nicht dabei. Vor uns in der Schlange stand eine junge Familie mit einem sehr kleinem Baby, das unaufhörlich schrie. Sobald die Mutter es einmal kurz in den Arm nahm beruhigte es sich sofort, aber offenbar hatte sie kein Interesse dazu. Das regte Anand besonders auf, aber ich erklärte ihm kurz die Probleme von postnataler Depression und er verkniff sich wenigstens weitere Kommentare. Die Frau sah kein bißchen arrogant oder böse aus und so schoß mir dieses Krankheitsbild, in dem man sich 9 Monate auf sein Kind freut nur um nach der Geburt im Hormonchaos zu versinken, sofort in den Kopf.
Die angekündigte Abflugszeit kam und verstrich und wir standen immer noch in der Schlange. Eigentlich rechneten wir schon fast nicht mehr mit einem Platz, bis es dann doch plötzlich klappte und das sogar nebeneinander sitzend. Wir freuten uns sehr, aber die Schlange hinter uns wurde nicht kleiner, so daß es wohl viele gab, die sich nach einem Alternativflug umsehen mussten. Letzlich war das Flugzeug bis auf den allerletzten Platz besetzt, sogar auf den Plätzen für die Stewardessen neben der Tür saßen Passagiere, was ich nicht einmal für zulässig hielt. Mit einer Stunde Verspätung und ohne weitere Komplikationen ging es daraufhin zum Chaos Flughafen JFK. Dieser machte seinem Namen alle Ehre und wir landeten im Internationalen Flügel, was für neue Irritationen sorgte. Ein Bus brachte uns dann zum Inlands-Terminal von Delta. Zum Glück hatten wir sowieso eine dreistündige Wartezeit auf JFK so daß wir unseren Anschlußflug jedenfalls nicht verpassen konnten.
Vor dem Gate sitzend machten wir die Bekanntschaft mit einem Baby namens Chandini (heute relativ ungebräuchlicher Mädchenname, hindi „Mondlicht“) und Anand fragte die Mutter etwas verblüfft, ob sie eine Verbindung zu Indien hätte. Nein, meinte sie, sie hätte mit ihrem Mann nur in einem Babynamen-Buch geblättert und den schönsten Namen herausgesucht. Als bald verließen uns Chandini samt Mutter um ihren Flug nach Raleigh-Durham, North Carolina anzutreten. Nun setzte sich eine ägyptische Familie mit ihren drei Kindern zu uns. Die Kinder identifzierte ich anhand ihrer Kleidung einwandfrei als Jungen, bis sie ihre Pudelmützen abnahmen und sich als ach ja, Mädchen, äußerst müde Mädchen heraustellten. Die Mutter war tief verschleiert, der Vater ratlos. Sie hatten es gerade noch vor den Aufständen aus Kairo herausgeschafft (zu der Zeit wusste noch keiner, wie friedlich oder chaotisch diese Revolution werden würde), nach 8 Stunden Flug folgten drei Stunden Sicherheitschecks, so daß sie ihren Anschlußflug verpassten. Am Delta Schalter gab man ihnen einen neuen Flug für 12 Stunden später. Irgendwann meinte der Mann, daß sie nach Raleigh-Durham weiterfliegen müssten. Moment mal, war das nicht der Flug für den gerade das Boarding lief, Baby Chandinis Flugzeug? Anand schnappte sich den Mann, sie gingen zum Gate, wurden an einen Schalter daneben weitergereicht und nach einigen Diskussionen dann, ja es gab noch Plätze und die Familie schaffte es im letzten Aufruf ins Flugzeug. Der Vater hatte Tränen in den Augen und freute sich, daß seine Kinder in dieser Nacht anstatt auf dem Flughafen, im eigenen Bett schlafen werden können. Nach diesen bewegenden Ereignissen verging die restliche Wartezeit ohne weitere Geschehnisse, wir betraten das Mini-Flugzeug nach Burlington und ich saß wieder besonders gerade und freischwingend, so daß die holprigen Starts und Landungen meinem Rücken nicht weiter zusetzen würden. Wir nahmen ein Taxi nach Hause, schloßen die Haustür auf und standen vor unserer Wohnungstür, die offen stand und nur notdürftig mit einem Nagel und Band zugehalten wurde. Oh Nein! dachten wir, die Katzen, ein Einbruch, eine Katastrophe?! Wir öffneten die Tür Linus und Shweta kamen uns freudig entgegen, nichts fehlte, außer, daß wir eine offene Wohnungstür hatten. Wir riefen Anands Kollegen an, ob er bei seinem letzten Besuch am Samstag vergessen hatte die Tür zuzuschließen, er wusste es nicht so genau, hurra. Unsere Nachbarn erklärten uns, daß sie die Katzen am Sonntag im Treppenhaus umherirren sahen und wir, nach Betreten der Wohnung nicht auffindbar. Der Vermieter meldete sich nicht und so entschlossen sie sich, zu der Nagel und Band Methode und waren sehr froh, daß wir noch am gleichen Abend wieder auftauchten. Für den Tag hatten wir genug Drama erlebt, nach einem schnellen improvisierten Abendbrot endete selbiger unzeremoniell in sofortigem Schlaf.
Am nächsten Morgen sah ich Linus in einer sehr seltsamen Weise an der Tür hochspringen, dabei immer höher und höher werdend und ich war mir nicht mehr so sicher, ob die offene Tür nur an der Schußlichkeit des Kollegen lag, denn es könnte möglich sein, daß die Tür von Linus selbst geöffnet wurde.
Seitdem schließen wir immer auch ein zweites Schloß ab, zittern etwas in Gedanken, was alles hätte passieren können und freuen uns so vernünftige Nachbarn zu haben. 


4. April 2011

Magic Kingdom


Die letzte Station unseres langen langen Disney Tages war endlich der älteste Park (eröffnet am 1.10.1971) auch wenn man es ihm nicht ansieht, denn Erlebnisparks dürfen natürlich nicht altern, Klischee Disneyland... das Magic Kingdom.

Das Dornröschenschloß wurde nach dem Prinzip der erzwungenen Perspektive erbaut, so daß dessen 55 Meter wesentlich höher aussehen...

Im Gedrängel der Main Street U.S.A. fällt einem sicher nicht auf, daß man sich bereits im ersten Stock der Gebäude befindet, denn Disneyland verfügt über eine komplette Untergrundstadt, in der Elektronik, Leitungen und Angestelltengänge untergebracht sind ... wie auf einer gigantischen Bühne.

Die Sonne ging bereits unter und es wurde so richtig kalt, aber wir sahen im schwindenen Licht doch noch die üblichen Verdächtigen wenn wir auch beide mehr oder weniger vergaßen noch irgendwelche Fotos zu machen, Mainstreet USA, Winnie Puhs Haus, Pirates of the Caribean, Liberty Square .... waren im Wilden Westen, begegneten den menschlichen Verkörperungen von „Tangled“ und dann ist da natürlich Das Schloß! Von den wenigen Fotos, die wir doch machten, waren ca. 50% allen Versionen der sich wandelnden Schloß-Laser-Farben vorbehalten, sieht es nicht toll aus in orange „click“ und in türkis erstmal und natürlich pink, grün usw.


Als die Sonne wahrlich und komplett untergegangen war, begann alsbald die erste Electrical Parade des Abends. Dazu wurden sämtliche anderen Beleuchtungen ausgeschaltet, so daß man quasi genötigt wurde an der Stelle an der man stand stehenzubleiben, denn sonst war es außerhalb der Läden zappenduster. Die Parade bestand aus rollenden Marienkäfern, Schmetterlingen, Häusern, Disneyhelden etc. die allesamt von einer Vielzahl von Glühbirnen beleuchtet wurden. Seit Umweltschutzgruppen anfingen sich über die Energieverschwendung zu beklagen, wurde dem Ganzen der Zusatz „historisch“ bzw. „traditionell“ angefügt... Schlimmer als die Energieprobleme fand ich aber die Lärmbelästigung, denn das gleiche elektronische Babylied mit genau zwei Variationen im 30 Sekunden Takt fast eine Stunde um die Ohren geplärrt zu bekommen ist schon eine Zumutung, meinetwegen sogar eine historische Zumutung.
Nach der erfolgreich beendeten Parade stand dann aber wieder das Schloß im Mittelpunkt und Disney zog alle magischen Register um eine Show, die in Teilen Lasershow in Teilen Feuerwerk und Akrobatik vereinte, zu zeigen. Das beeindruckte sogar mich alten Zyniker und das Ganze verlor auch nicht dadurch an Faszination, daß es täglich zwei Mal seit vielen Jahren stattfindet, denn es war ein gekonntes Spielen mit was ist wirklich und was nicht... So wurde z.B. Tinker Bell, die als Laseranimation ums Schloß tobte, plötzlich äußerst lebendig und sauste am Seil über die Köpfe hinweg, am Ende eines Lasers explodierte ein Feuerwerk und aus dem Nichts tauchte ein Kinderchor auf um zu singen, kitschig aber schön...


Nach dem Feuerwerk und bei Temperaturen von -1°C/30F flüchteten wir uns in die Geschäfte, probierten Mickey-und Minnie Hüte aus, aufgrund des vergleichbar geringeren Preises gab es zum Abendessen Hotdogs und dann war unsere Zeit (endlich) abgelaufen. Wir verließen den Park, nahmen den Transrapid zum Umsteigebahnhof und von dort ging es mit der zweiten Bahn zurück zum Anfangspark Epcot. Dort kaufte ich mir eine heiße Schokolade am Automaten, die angenehm groß war und solchermaßen zumindest mit warmen Magen und Händen ausgestattet, verging die Wartezeit auf den Bus, der uns zum Hotel brachte... dort ging es sofort ins Bett, denn wir waren absolut erledigt... drei Disney Parks an einem Tag kann man zwar machen, aber im Rückblick würde ich es als nicht sonderlich empfehlenswert einstufen... :)

31. März 2011

Animal Kingdom – Asien (aka. viele bunte Bilder...)


Ich arbeite derzeit an zwei Artikeln, die einfach nicht so werden wie sie sollen, deswegen kehre ich nun - mittlerweile wieder glücklich vereint mit meinen Bilderordnern - nochmals zum Orlando Urlaub zurück und hoffe, daß sich alles andere schon noch irgendwie fügen wird ... :) 


Asien bestand aus Indien samt Affentempel und Nepal mit Mount Everest. Im fiktiven Ort Anand(!)apur besuchten wir die Kali River Rapids, eine Fahrt bei der man unweigerlich nass wird, aber wir bekamen (aus heiterem Himmel) von einem Vater samt Tochter Regenumhänge geschenkt und konnten so die Fahrt durch indische Stromschnellen genießen. Danach verschenkten wir die Regenumhänge weiter.


Die Maharaja Dschungel Tour führte uns so dann zu den Tigern, die faul in der Sonne schliefen.
Weiter ging es in das nepalische Bergdorf Serka Zong, wo wir uns in die Warteschlange zur Mount Everest Achterbahn einreihten. (In keinem der Disney Fahrgeschäfte muss man übrigens jemals seine Sachen in Schließfächern wie in den Universal Studios verstauen.) Der Mount Everest Nachbau mit seinen 98 Metern wäre, als echter Berg der zweithöchste in Florida. 


Die Achterbahn findet teilweise in absoluter Dunkelheit statt und handelt von der Legende des Yetis. Man fährt bis zur höchsten Stelle des „Verbotenen“ Berges und sieht dann, daß die Schienen plötzlich abbrechen, daraufhin geht es rückwärts nach unten und in die Loopings, was ich nicht direkt erwartet hatte und was man von außen auch nicht sehen konnte. Dabei erreicht man Kräfte von 3G, die ich allesamt gut überstand, während Anand am Liebsten „Nochmal“ gerufen hätte. Aber da war es bereits 17.00 Uhr und der Park schloß. Sämtliche Vögel des Parks waren offenbar über die Parkschließung informiert, denn statt zwischen den Bäumen herumzufliegen, watschelte nun alles die Wege entlang. 


Wir begaben uns derweil auf den schnellsten Weg zum Ausgang, passierten dabei das Dinoland und reihten uns in die lange Warteschlange zum Bus ein, der uns zum Transrapidbahnhof bringen würde, dessen Bahn wiederum zum Magic Kingdom, dem letzten Programmpunkt des Tages führte, einfach geht anders.

19. März 2011

Animal Kingdom - Afrika

Reste des "ehemaligen" Forts
 Der Baum unten links war echt; sogar dessen Früchte...

Afrika besteht aus dem fiktiven postkolonialen, ostafrikanischen Dorf Harambe, welches der Startpunkt der Safari Tour ist. Für die Tour mussten wir eine Stunde anstehen, da die Expresskartenfunktion leider gerade nicht möglich war. Danach fuhren wir mit einem Bus durch die künstliche Savannenlandschaft mit mehr (Giraffen, Nashörnern) und weniger (Löwen, Elefanten) frei herumlaufenden Wildtieren. (Wer sich noch an Peter Hoeg’s „Die Frau und der Affe“ erinnern möchte, weiß auch, daß keinem daran gelegen sein kann in einem „echten“ Safaripark unterwegs zu sein... .) 

gif animation creator

Anand war davon sehr begeistert, ich hätte aber wohl die selbstgeführte Savannenexpedition mit Aussichtspunktbesuch besser gefunden, denn zum Einen hatten wir durch die lange Wartezeit viel Zeit verloren und zum Anderen konnte man im extra-wackligen Bus auch keine guten Fotos schießen. 


Mehr Zeit konnten wir nicht in Afrika verbringen, es ging 500 m weiter nach Asien.

Suchbild mit Giraffe

In diesem Bild kann man drei Raubtiere sehen, wenn man sie denn sieht… 

Der Löwenfelsen

Mama und Baby Breitmaulnashorn

15. März 2011

Disneyland: Animal Kingdom


Das Königreich der Tiere ist der neueste (1998) und größte der vier Parks und ist den Erhaltungsprogrammen insbesondere der afrikanischen und asiatischen Tierwelt gewidmet.

       ^ Ich mag diese Uniform

Der Park mit seinen 250 Tierarten ist Teil der amerikanischen Zoovereinigung und muss somit dessen Ansprüche an Schulung, Forschung und Naturschutz erfüllen. In der Planungsphase gab es viel Protest von Tierschutzorganisationen, der mittlerweile verstummt ist. Stattdessen ist der Park für seine Erfolge in den Zuchtprogrammen von weißen Nashörnern (teilweise zur Auswilderung in Uganda bestimmt), Elefanten und Giraffen bekannt.


In der Mitte des Parks befindet sich der Baum des Lebens, das Wahrzeichen des Parks und selbst äußerst unlebendig mit giftgrünen Kunststoffblättern. Von dort kann man die anderen Bereiche des Tierkönigreiches: Camp Mickey, Afrika, Asien und Dinoland besuchen. Wir entschlossen uns für den Afrika - Asien Doppelschlag, die aufgrund ihrer hohen Fotodichte, jeweils einen Extra Foto-Artikel in diesem Blog bekommen.

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