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26. Juni 2021

Sonnabend, 26.06.2021


Einmal mehr ist viel Leben passiert, seit ich das letzte Mal etwas im Blog geschrieben habe … vielleicht hat sich dieses Format für mich tatsächlich überlebt, vielleicht schaffe ich aber auch doch noch einmal einen Neustart. 
Im letzten Jahr der Pandemie haben wir uns endlich in Würselen eingelebt und eher gefreut in einer Gegend zu wohnen, in der man auf dem Weg zum Supermarkt selten einer anderen Person begegnet - nur ist das Jahr aber auch irgendwie verflogen ohne mir viel Inspiration zum Schreiben zu bieten. Ich habe endlich meine erste Impfung von Biontech erhalten (und der Mann mit AstraZeneca), die zweite wird auch bald erfolgen, aber die Mutationen des Virus stellen diesen Erfolg zunehmend in Frage, denn die viel beschworene Normalität wird wohl so bald nicht risikofrei zu erreichen sein.
Nach meinem Sturz im Dezember, hat meine Zahnärztin nun drei meiner zerbrochenen Zähne behandelt, eines war nur eine herausgefallene Füllung, die zwei Backenzähne aber harte Arbeit, mit Überkronung, Teil-Aufbau, Schnitt in den Kieferknochen usw. was viel Schmerzen, Blut und lange Sitzungen gekostet hat. Ein zerbrochener Zahn hält sich noch, wird aber irgendwann auch überkront werden müssen. Trotzdem bin ich froh, daß es nur diese wenigen Zähne waren, ein Kollege meines Mannes ist im Büro umgekippt und hat dabei fast alle seine Zähne zerbrochen, das möchte ich mir nicht einmal vorstellen wollen. 
July, der kleinen Fundkatze aus dem Wurmtal, geht es immer noch gut und sie sieht auch wieder gepflegt aus, diese kleine Methusalemkatze macht sich trotz der traumatischen Erfahrungen ganz hervorragend. 
 
Den Sommerurlaub werden wir wieder bei meinen Eltern auf der Insel Usedom verbringen zusammen mit meiner Schwester und ihrer Familie. Dann werden wir auch den neuesten Welpen kennenlernen. 
Im Herbst war ein neuer Border Collie Welpe in die Familie gezogen, nachdem der langjährige Partnerhund von ihrem anderen Border Collie leider an Krebs verstorben war. 
Der Welpe kam von einem Familienbauernhof und ist sehr sozial, aber leider ist der alte Border Collie nur ein halbes Jahr später ebenfalls jetzt an Krebs verstorben, was unglaublich tragisch ist, denn er war ein wirklich besonderer Hund, zu dem ich auch trotz dessen, daß ich nur immer mal zu Besuch bin, eine enge Beziehung aufbauen konnte. 
 
Mikey, der verstorbene Hund meiner Eltern, hier in jungen Jahren
 
Den Hund, den sie im Herbst als Welpen bekommen haben, kenne ich so natürlich nur als wilden Minihund, der mir meine Kleidung zerbeißt, es wird interessant sein, ihn nun als ‚Teenager‘ kennenzulernen, der sich mit einem neuen Welpen (der mir vermutlich ebenfalls die Kleidung zerbeißt) zusammenraufen muss. 
 

Unseren drei Katzen geht es hier in Würselen mal so und mal so, manchmal ist monatelang nichts und dann wieder häufen sich die Tierarztrechnungen, bisher war zum Glück nichts Schwerwiegendes darunter. Die Katzen genießen den Sommer und verbringen die meiste Zeit draußen. 
Wir sind auch wann immer es möglich ist, unterwegs, obwohl das Wetter häufig zum Wochenende unbeständig ist, so daß wir keine längeren Wanderungen außerhalb der Umgebung unternommen haben. Außerdem nähe ich noch immer sehr gerne, auch wenn ich das Gefühl habe, derzeit nicht so viel dazuzulernen, was manchmal frustriert.
Aber so plätschert sich auch 2021 durch die Monate, wir haben schon fast Juli, die Tage werden wieder kürzer … und bald ist Weihnachten ^^ 

 

5. September 2020

Eifelsteig Etappe 4


Nachdem wir im letzten Jahr Etappe 1 und in diesem Sommer bereits Etappe 2 gelaufen sind, wollten wir zu unserem Geburtstag in zwei Tagen Etappe 3 und 4 des Eifelsteigs laufen, mit einer Übernachtung in Einruhr. Am ersten Tag sollte es von Gemünd nach Einruhr (Etappe 4), und am zweiten dann die schwierige Etappe 3 von Einruhr nach Monschau, gehen.
Diese Wanderung entgegen der angegebenen Richtung passte besser um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren zu können, und sie gab einem außerdem viel Zeit für die längste Etappe - aber dann kam alles ganz anders. Sturm Kirsten fegte am ersten Tag durch die Lande und vom Betreten des Nationalparks wurde dringend abgeraten, auch aufgrund des hohen Totholz-Bestands (dank Borkenkäfer). Die Einkehrmöglichkeiten am Weg waren ebenfalls alle geschlossen und selbst die Schiffahrt auf dem Obersee wurde auf ein Minimum beschränkt.
 
Also fuhren wir statt frühmorgens, erst kurz vor Mittag los, bis dahin waren die meisten Straßen, auf die Bäume gefallen waren, auch schon wieder geräumt worden.
Nach Umstieg in Simmerath, ging es über die Lande von Schule zu Schule, wurden Kinder wieder nach Hause gebracht, bis wir Einruhr erreichten. Dort nahmen wir die letzte Schiffstour des Tages und sahen uns in zwei Stunden an, wo wir am nächsten Tag wandern würden. Die Wälder sollten auch am nächsten Tag noch gemieden werden, deswegen entschieden wir uns Etappe 4 (jetzt richtig herum) zu wandern, denn diese führt lange Zeit über eine Hochfläche mit wenig Baumbestand.
Abends machten wir uns auf die Suche nach Abendessen, aber das war gar nicht so einfach, die meisten Restaurants hatten bereits geschlossen - und es war 19:35 Uhr. Unser Hotel durfte wie viele andere sein Restaurant wegen der Hygienebestimmungen nicht öffnen und servierte nur Frühstück für die eigenen Gäste. Zum Glück gab es im größten Hotel vor Ort noch eine Möglichkeit - die einzige - etwas zu essen zu bekommen (denn einen Supermarkt gibt es hier auch nicht und der einzige Kiosk war ebenfalls bereits geschlossen…).  
 


Am nächsten Morgen ging es nach einer nicht so geruhsamen Nacht eine Stunde später los als gedacht, immerhin, das Frühstück war reichhaltig gewesen und ersetzte damit auch das Mittagessen.
Die Strecke war ca. 22 km lang, und wird als mittelschwer klassifiziert. 
 

Gleich nach Einruhr ging es steil nach oben, anders als bei ähnlichen Strecken blieb man jedoch nicht oben, sondern es ging den ganzen Tag bergauf, bergab (letztlich liefen wir ‚125 Etagen‘ laut Handy), war mich ganz schön schlauchte, denn so konnte ich mich kaum auf ein Tempo einstellen. 
Nach dem ersten Anstieg bei Einruhr, ging es also wieder hinunter an den See, dann zur Urftstaumauer wieder steil bergauf. Dort hatten wir unsere einzige Einkehr, aber wir waren noch so satt vom Frühstück, so daß wir nur etwas zu trinken bestellten und die Staumauer bestaunten ^^ 
 

Nach der Mauer ging es noch steiler bergan, bis wir die Dreiborner Hochfläche erreichten, dort sahen wir zu, wie eine Schafs- und Ziegenherde getrieben wurde und erreichten nach einiger Zeit den ehemaligen Ort Wollseifen. 
 

 
Dieser Ort wurde stark im zweiten Weltkrieg umkämpft, als die Einheiten um den See (und die Gefahr einer Sprengung der Staumauer) kämpften und wurde später Teil eines Truppenübungsplatzes. Nachdem das eigentliche Dorf weitgehend zerstört war, wurde eine Straße mit weißen Blöcken errichtet, in der bis 2005 der Häuserkampf geübt wurde. 
 
 
Seitdem haben die Kirche und die Reste der Schule ein Notdach erhalten und die ehemaligen Dorfbewohner bemühen sich sehr, das Andenken an ihren Ort wachzuhalten. 
 

Nach Wollseifen ging es hinunter ins Tal, zur ‚Ordensburg Vogelsang‘ der ehemaligen Nazischule wieder bergan. Wie alles an Nazi-Architektur waren auch diese Gebäude überdimensioniert riesig, eine Mischung aus Amphitheater und Kaserne. 
Die meisten Wanderer beendeten ihre Wanderung dort am Forum in Vogelsang, und ich war auch sehr versucht, aufzuhören, denn meine Füße wollten keinen Schritt weiter bergan gehen, die Sonne war mittlerweile herausgekommen, es war heiß und es wehte kein Lüftchen, aber irgendwie packte mich der Ehrgeiz und es ging weiter. Nach drei Kilometern leicht bergan durch Wald und Wiese, erreichten wir die Eingangstore von Vogelsang und danach ging es wieder in die Hochfläche mit weiten Ausblicken auf unser Etappenziel Gemünd mit vorgelagerter Kläranlage. 

Im letzten Dorf auf der Hochfläche, in Morsbach verliefen wir uns dann prompt, weil die Schilder in die falsche Richtung zeigten. Mithilfe eines kleinen Mädchens und ihrer Oma fanden wir aber nach 15-minütiger Ortsbegehung auf unseren Weg zurück.
Offenbar fanden an dem Weg gerade Straßenbauarbeiten statt und die Bauarbeiter hatten die Schilder wohl abgebaut und danach irgendwie, nur leider in die falsche Richtung zeigend, wieder aufgestellt. Als wir gerade in den Pfad nach Gemünd einbogen, sahen wir andere Wanderer falsch laufen, wir versuchten über die Strecke noch durch Handbewegungen auf uns aufmerksam zu machen, aber es war zu spät. Es waren zwar nur noch wenige Wanderer unterwegs, aber von denen haben sicher einige den Rundweg Morsbach mitgemacht. 
 

Nun ging es durch ein sehr ansprechendes Tal, zuerst hinunter dann hinauf, dann wieder hinunter zum Ortseingang von Gemünd, wo A. nur noch geradeaus zur Bushaltestelle laufen wollte. Ich überzeugte ihn, den Eifelsteig bis zum Ende zu laufen, der uns wieder aus der Stadt herausführte, hinauf und in großem Bogen durch den Wald zum Etappenziel geleitete, ein wirklich langweiliger, überflüssiger Wegteil - aber wir waren bis zum Ende tapfer geblieben und hatten es geschafft.
In Gemünd hatten wir nun leider überhaupt keine Zeit mehr den schönen Ort an der Urft zu bewundern, statt 6, waren wir 8 Stunden unterwegs gewesen und unser Bus fuhr in zehn Minuten, die wir durch Kurpark und Hauptstraße bis zur Bushaltestelle entlanghetzten. Von dort ging es mit dem Bus, über die Rurtalsperre bis Heimbach, mit dem Zug bis Düren, dort mit dem nächsten Zug bis Aachen Rothe Erde, mit dem Bus zum Hansemannplatz, mit dem nächsten Bus bis Eulershof und dann letztlich mit dem Bus nach Brückweg und damit nach Hause … die Rückfahrt, ca. 45 Minuten mit dem Auto, dauerte etwas mehr als drei Stunden. ÖPNV im Autoland NRW war wie immer eine Herausforderung.
Insgesamt war es eine sehr schöne, abwechslungsreiche Strecke mit Wald - und offener Landschaft, sowie toller Fernsicht- und ich war sehr froh, daß wir nicht die längere Etappe 3 gelaufen sind, denn dafür werde ich wohl noch meine Kondition etwas aufbauen müssen :) 
 

30. August 2020

Wanderung auf dem Struffelt




Im letzten Jahr waren wir bereits im erstaunlich warmen Februar auf der Struffelt Route in Roetgen unterwegs gewesen, und in diesem Jahr war das im Juli unsere erste längere Wanderung.



Ich erinnerte mich daran, daß die Strecke leicht zu bewältigen war und fand es dann erstaunlich schwer - ganz offenbar ist meine Kondition nicht mehr mit der des letzten Jahres zu vergleichen.






Dennoch ist der kleine Rundkurs wunderschön und bietet ein bißchen was von allem: Wälder, Wiesen mit meterhohen Farnen, ein Wildschweingehege, viele Bäche, einen Stausee und sogar ein kleines Hochmoor voller Heidekraut - und mit Holzstegen wie im nahegelegenem Hohen Venn.
Dazu hingen die Blaubeersträucher voller süßer Früchte, es gab kleine Himbeeren und Walderdbeeren, der regenreichere, kühlere Sommer macht sich so offenbar positiv bemerkbar. Und die nächste Wanderung war danach schon gleich etwas einfacher :)

26. Juli 2020

Im Juli unterwegs


Derzeit komme ich kaum noch hinterher mit meinem Blog, denn ständig sind wir woanders unterwegs… zuerst waren wir in der Eifel, und haben u.a. endlich Eifelsteig Etappe 2 quer durch das Hohe Venn erwandert, was langweiliger war als erwartet.


Man sieht immer die Hohes Venn Bilder, in denen Menschen eher durch eine Wasserlandschaft mit Torfinseln, auf Holzstegen wandern: Diese ausgesprochen kleine Gegend der Gesamtfläche des Venn gibt es auch irgendwo, doch unser Wanderweg führte dort stattdessen über eine schnurgerade, kilometerweit asphaltierte Straße mit Wiese und Fichtenplantagen rechts und links, nur im Straßengraben blubberte etwas Moorwasser vor sich hin.


Dann waren wir mit der Familie meiner Schwester im Hochsauerland und sind ein paar Tage mit dem Neffen von Spielplatz zu Spielplatz gepilgert ^^ zwischendurch stand aber auch Winterberg bei entsprechend wintrigen Temperaturen auf dem Programm.

Danach hatten wir unsere ersten Wochenend-Gäste seit Coronabeginn zu Hause - und waren gestern mit ihnen in Maastricht, was tatsächlich sehr schön war.


Wir waren 2019 im Vorfrühling in der Stadt, die ich dementsprechend eher als grau, dunkel und absolut ungemütlich in Erinnerung hatte, aber im Vergleich dazu ist es jetzt im Sommer einfach wunderbar.
Die Stadt im Süden der Niederlande versteht sich durchaus als fast schon mediterran darzustellen, und zieht selbst eine historische 20jährige Besetzung durch die Franzosen heran um sich als quasi niederländische Antwort auf Südfrankreich zu präsentieren, mit unzähligen Straßencafés, Weinranken an den Häusern und sogar kleineren Weingütern (ich habe eine Flasche niederländischen Wein erstanden, aber noch nicht geöffnet).


Wir besuchten die Innenstadt, Kirchen, Straßenmärkte, waren in einer der kühlen Mergelsteingrotten unterwegs und natürlich gab es auch Bier, aus Maastricht sowie dem nahegelegenen Belgien.

Mitten in der Idylle und Touristenströme fragt man sich heutzutage natürlich auch immer wie es mit Corona aussieht… nun, außer im ÖPNV gibt es in den Niederlanden keine Maskenpflicht, Deutsche erkennt man daran, daß sie die Maske dennoch in den Läden aufsetzen, Belgier tragen die Masken auch auf der Straße - ansonsten bleibt es dabei möglichst Abstand zu anderen zu halten, was häufig nicht möglich ist bzw. Hände zu waschen - recht wenig um eine zweite Welle der Pandemie aufhalten zu können.
A. hat sich in dieser Woche in die Geschichte der Spanischen Grippe eingelesen, deren zweite Welle auch durch Mutation des Virus wesentlich gefährlicher war als die erste. In Indien z.B. starben 5% der Gesamtbevölkerung, das einzige Mal im 20. Jahrhundert, daß die Bevölkerungszahl in Indien sank. Allerdings ist heutzutage nicht mehr nachvollziehbar, wie viele Menschen an der Krankheit starben und wie viele an der Hungersnot, die der Zusammenbruch des Wirtschaftssystems und unterbrochener Ackerbau mit sich brachte. Derzeit befindet sich Indien bereits seit drei Monaten im Lockdown, was leider Corona wenig aufhalten konnte - aber die Wirtschaft erneut massiv ausgebremst hat, was besonders für alle Tagelöhner ein echtes Problem darstellt, denn die gesamte indische Service-Industrie besteht zum Großteil auf Tageslohn Basis.


Hoffen wir also einfach, daß sich die Geschichte nicht wiederholen wird und wir auch durch die zweite (und vermutlich dritte und vierte Welle) halbwegs unbeschadet - nur mit Maske und Seife zur Hilfe - gelangen werden.
Mein nächster Winter wird wohl wieder einer werden, in dem ich mich quasi in Selbst-Quarantäne begebe und bis auf Tagesausflüge die Stadt sehr selten verlassen werde, dann muss ich von den Sommererlebnissen zehren, bis die Erkältungs-& Grippe-Saison in April / Mai wieder abklingt. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit und so begleite ich meine Schwester mit ihren Kindern in der nächsten Woche erneut zu meinen Eltern auf die Insel Usedom :)


14. Juli 2020

Euchen


In der letzten Woche bin ich mit dem Fahrrad nach langer Zeit einmal wieder einfach so ohne Ziel losgefahren: Zuerst über den ausgefahrenen Feldweg in Bardenberg, dann in Sichtweite der Rhein-Maas Klinik, und St. Sebastian an einer Landstraße entlang - und letztlich bin ich auf gut Glück der Abzweigung nach Euchen gefolgt. 


Das kleine Dorf gehört heutzutage eingemeindet zu Würselen, hat einen Speckgürtel an neuen Einfamilienhäusern, eine Bus-Endhaltestelle und einen alten Ortskern mit Höfen aus dem 18. Jahrhundert, sowie einer Kirche St. Willibrord, deren Gestaltung vor allem durch den Barock, sowie Anfang des 20. Jahrhunderts dann neugotisch geprägt wurde. 


An der Kirche befindet sich ein kleiner Friedhof, in dessen Mauer alte Grabsteine (u.a. aus dem 17. Jahrhundert) eingelassen sind. 
Dahinter befindet sich ein weiterer Friedhof, der jedoch nicht mit dem ersten verbunden ist, sondern man muss zuerst wieder auf die Straße zurückkehren und dann den zweiten Eingang wählen, wo ein farbiges Warnschild vor Metalldieben warnt.
Nach dem Besuch in dem kleinen Dorf ging es weiter nach Broichweiden, das schon von weitem mit dem flachen Kirchturm grüßt, der immer ein wenig so aussieht, als wäre man gerade in England gelandet. 


Ich stöberte am offenen Bücherregal, fand dieses Mal aber kein Buch für mich. 
Kurz vor einem Wolkenbruch flüchtete ich mich dann in einen Schnäppchenmarkt einer bekannten niederländischen Ladenkette, ehe es danach (und vor dem nächsten Regenguß) wieder zurück nach Hause ging :) 


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