Posts mit dem Label Flashback Friday werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Flashback Friday werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

4. Januar 2020

Sonnabend, 04.01.2020


Nachdem wir seit Weihnachten so aktiv waren und fast täglich wandern gingen, waren die beiden letzten Tage eher ruhig, am 2. haben wir nicht einmal das Haus verlassen und am 3. waren wir nur einkaufen und es gab einiges im Haus zu tun.
Der Weihnachtsbaum steht noch, aber ansonsten habe ich bereits mit dem Abschmücken begonnen.
Derzeit haben wir einen Koffer und einen Umzugskarton voll mit Saisonalen Kram von Weihnachten bis Ostern. Das wollte ich dieses Mal erst durchgucken bevor ich Weihnachten wegräume. Man kann eben nicht sentimental an allem hängen, und vor allem sollte es nicht immer mehr werden.
Gestern Abend hatten wir unsere Nachbarn zum Essen eingeladen, sie mögen kein indisches Essen, also hat A. italienisch gekocht, Tortelloni mit sehr wenig Zwiebeln & Knoblauch und ohne Chilis. 
Ich habe dazu zwei Salate geschnippelt und als ich kurz vor dem Servieren noch schnell Kresse auf den ersten Salat streuen wollte, fiel mir die ganze Schüssel aus der Hand, direkt vor den Augen der Gäste. Offene Küchen haben doch gewisse Nachteile…
Es wurde dennoch ein vergnüglicher und langer Abend, so daß ich heute Morgen etwas übernächtigt daherkomme und vermutlich wenig von dem erledigen werde, was ich mir im Vorfeld vorgenommen hatte …


Heute ist auch der Geburtstag meiner Mutter, in den letzten Jahren war ich immer vor Ort, zuerst auf Poel dann Usedom, um mit ihr zu feiern, auch wenn das häufig hieß durch Sturm und teilweise unterspülten Bahntrassen durch die Lande zu fahren (die Fotos sind vom letzten Jahr, zur gleichen Zeit :) 
Leider hat die Erkältungssaison aber auch ihren Höhepunkt in Januar und Februar, und dieses Jahr versuche ich so gesund wie möglich zu bleiben, also fahre ich erst im März wieder auf die Insel. 

30. März 2019

Fast schon April


In einer Woche kommt A. bereits aus seinem dreiwöchigen Heimaturlaub zurück und die Zeit ist auch für mich viel schneller vergangen, als ich es erwartet hatte. Ich hatte in der Würselener Wohnung noch nie alleine geschlafen, die teilweise ebenerdig ist und war auch etwas in Sorge aufgrund der hohen Einbruchsrate in unserer unmittelbaren Nachbarschaft / Hausflur.
Zum Glück haben wir aber Außenjalousien und die seelenruhig dahinschlummernden Katzen helfen natürlich auch, wenn man nachts einmal hochschreckt. (Auch, wenn sie regelmäßig wenig schlummern und mich gerne so gegen 2 Uhr wachmachen, und spätestens um 5 aus dem Bett werfen ^^).
Ich hatte ein Bild, das dringend gemalt werden musste und um diesen Zeitplan organisierte ich mir den Tag - bis das Bild dann endlich fertig war und in Köln bei der mittlerweile 8 Wochen alten Nichte abgegeben werden konnte. Die zeigte sich natürlich völlig unbeeindruckt von derlei Bemühungen, aber dafür mag sie Spiegel, in der Gegend umhergetragen werden, laute Geräusche und Sport.

A. verbrachte derweil seine Zeit mit seiner Familie im mit 43°C lauschig warmen Mumbai (da würde ich vermutlich nur in klimatisierten Räumen existieren können) und besuchte die üblichen Hundertschaften an Freunden und Bekannten, für die wir vorher Geschenke besorgt hatten.
Die Fotos oben zeigen den Schlafzimmer-Ausblick vom Besuch 2016, aber 2008 sah es dort genauso aus und ich wachte mit dieser Aussicht fast 6 Monate lang auf :) - auch jetzt hat sich vermutlich wenig verändert. Mein Mann sieht dennoch die Veränderung in der Stadt, von Gegenden, die entlang der Bahnhöfe explodieren, aber auch riesigen Vorstädten, die im ehemaligen Sumpfland entlang der Highways entstehen, wo das Auto mittlerweile zum vorrangigen Fortbewegungsmittel wird. Ein wenig wiederholt sich damit die Entwicklung, die auch die Eltern erlebt haben, als sie in dem kleinen Vorort Dombivli ankamen - damals gab es einige Bauprojekte, aber auch noch Gewächshäuser, Felder und Bauern, die plötzlich reich wurden, nachdem sie Bauland verkaufen konnten. Mittlerweile ist eine 1,3 Mio. Stadt entstanden, die sich dennoch noch das Rathaus mit der Nachbarstadt Kalyan teilt.
Die letzte Woche wird A. bei seinem Bruder in New Delhi verbringen, bevor er dann am 6. April hoffentlich gesund und munter wieder in Düsseldorf landet :)

8. Juni 2018

Flashback Friday


Das sind Fotos vom Straßenkarneval in diesem Jahr, als ich eigentlich noch mit der Grippe zu tun hatte (im Abklingen) und ganz sicher nicht unterwegs sein sollte. Allerdings hatte ich meine schöne bunte Perücke schon vor Monaten gekauft (als Teil eines Kostüms, aber zu mehr reichte es nicht an diesem Tag) und war etwas enttäuscht, als ich am Sonntag so überhaupt nicht zum Umzug in Frankfurt gehen konnte.
In der darauffolgenden Woche ging es mir tagsüber aber schon viel besser und so sah ich mir die Stadtteilumzüge an (zwischen Wartezimmer-Besuchen). Natürlich hielt ich dabei einen möglichst großen Abstand zu meinen Mitmenschen ein, ich war mir nicht sicher, ob ich noch ansteckend war, aber lieber nichts riskieren.
Und nach ca. einer Viertelstunde in der Kälte signalisierte mein Körper ohnehin bereits, daß es jetzt reicht… also ging es wieder nach Hause :)
Vielleicht sehe ich mir im nächsten Jahr endlich einmal den Kölner Karneval an, wo wir nun quasi in die Nähe ziehen. Aber so richtig Lust habe ich eigentlich gar nicht auf so eine Massenveranstaltung. 

13. Dezember 2017

2016 - Limburger Weihnacht


Eigentlich wollten wir an diesem Wochenende neue Weihnachtsmärkte in der Region besuchen, gerne auch in weiter entfernten Regionen - stattdessen hat mir ein 48 Stunden Migräneanfall (seit Freitag morgen), dem einen recht energischen Riegel vorgeschoben. 
Davon war nur die Nacht von Freitag zum Samstag richtig übel, aber insgesamt war ich zu erschöpft für große Touren. Also schaue ich mir stattdessen die Fotos vom letzten Jahr an, da waren wir nämlich in Limburg an der Lahn auf dem dortigen Christkindelmarkt. 

Das Haus des Bäckers und Künstlers Friedel Hensler. Seine eigenwilligen Skulpturen begegnen einem des Öfteren in der Stadt.


Limburg kennt man, wenn man regelmäßig von Frankfurt Richtung Köln unterwegs ist, als eine der Städte in die man von der Autobahn nach links blickt - und das von einer sehr hohen Autobahnbrücke hinunter ins Tal - dem Limburger Becken. 
Dabei fällt einem sofort der spätromanische, siebentürmige Dom St. Georg ins Auge (geweiht 1235), der auf einem Kalkfelsen gelegen über der Stadt thront. Dann erinnert man sich vielleicht auch an die Schlagzeilen um den Skandalbischof Tebartz-van Elst, der 31 Mio. € für angemessen fand um sein bescheidenes Domizil zu erbauen und auszustatten. 
Der Bischofssitz der Stadt macht deutlich, daß Limburg im Mittelalter nicht nur als Lahnfurt (ab 1341 eine steinerne, zollpflichtige Brücke) und Lage an der Via Publica ein bedeutendes Zentrum gewesen ist. Von dieser einstigen Bedeutung merkt man heute nicht mehr viel, denn sowohl Autobahn, als auch die ICE Schnellstrecke umgehen die Stadt weiträumig.
.

Wir wollten uns die Stadt ansehen, da sie Teil der Deutschen Fachwerkstraße ist, also Fackwerkformen anbietet, die regionale Besonderheiten aufweisen. Außerdem stehen in der Altstadt einige der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands.


Außer A. und mir, kamen an diesem Tag einer seiner Kollegen mit, den seine Mutter begleitete. Da die ältere Dame mit dem Stock unterwegs war, wurde es ein gemächlicher Spaziergang, bei dem wir soviel von Limburg ausgelassen haben, daß wir dringend noch einmal zurück müssen ^^ 
Aber wir wollten uns auch den Weihnachtsmarkt der Stadt ansehen (und dort zu Mittag essen), der sich vor der malerischen Fachwerkkulisse erstreckte. Leider litten unsere beiden Mitreisenden an verschiedenen, teils schweren Nahrungsmittelallergien, so daß das Warenangebot des Marktes schnell erschöpft war. Zum Glück war Glühwein kein Problem, so daß wir beschwingt bis zum Dom steigen konnten.
.

Nach einem Blick über das Tal, der hinter dem Dom gelegenen Burg - und auf die Autobahnbrücke - ging es zurück zum Bahnhof. 
Da noch einiges vom Tag übrig war, beschlossen wir zum Abschluß mit dem Bus zum Wiesbadener Weihnachtsmarkt zu fahren, dank Hessenticket waren wir ja flexibel. Dort vermuteten wir mehr Varianten, dessen was man essen kann - und hatten damit auch recht. 


Außerdem sahen wir uns den Kochbrunnen an, den besuche ich ohnehin immer gerne und unsere Mitreisenden kannten ihn noch nicht. Sie waren erstaunt, daß es in Wiesbaden überhaupt heiße Quellen gibt - ganz ohne vulkanische Aktivitäten. 

17. August 2017

Throwback Thursday - Bahnhofsviertelnacht 2016


Es ist noch kein Freitag, also kann ich das hier nicht als Flashback Friday einstellen - aber es passt gerade so gut, denn heute findet die diesjährige Bahnhofsviertelnacht statt. Und wir haben sogar aus dem Vorjahr gelernt und uns bei manchen Programmpunkten schon vorher angemeldet :)
.

Das Bahnhofsviertel begann einst als gediegenes Viertel mit reichgeschmückten Stadthäusern samt Belvederchen (einem Ausblick auf dem Dach) entlang der Kaiserstraße. Irgendwann kehrte sich das jedoch ins genaue Gegenteil um, es wurde bekannt als Rotlichtbezirk, Drogen-, Spielerparadies; sowie der höchsten Anzahl an internationalen Lebensmittelgeschäften.
.

Dieses Milieu und günstige Mieten mitten in der Stadt lockten wiederum Künstler an und alsbald entstanden die ersten Galerien, denen Biobäckereien und Szenekneipen folgten. Seitdem ist das Viertel plötzlich ‚in‘, der Rotlicht-Anteil ist auf Teile einer Straße begrenzt worden, der Drogenhandel und Konsum hat sich weitgehend auf den Hauptbahnhof verlagert und die internationalen Lebensmittelgeschäfte können sich häufig die ständig steigenden Mieten nicht mehr leisten. Die ‚Gentrifizierung‘ ist also in vollem Gange.
Bei der Polizei ist das noch nicht angekommen, und so finden die beliebten Razzien nach wie vor in dem Stadtteil statt, zumeist Ereignissen des Zeitgeschehens folgend… so fanden Razzien nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht, nach Schüssen in der Frankfurter Innenstadt und auch nach den Bombenattentaten in Belgien ausschließlich dort statt - die zumeist zur vorübergehenden Schließung des ein oder anderen Restaurants wegen hygienischer Mängel führten.


Um das Image des Bahnhofsviertels auch in der sonstigen Bevölkerung anzuheben, findet einmal im Jahr ein Straßenfest statt an dem sich von Galerie, Atelier, Hotel, div. Vereinigungen, bis hin zum Bordell alle beteiligen.
.

In den Jahren zuvor hatten wir jeweils keine Zeit gehabt, um das Fest zu besuchen - doch dieses Mal wollten wir endlich einmal dabei sein. Dazu war im Programmheft ein Stadtplan mit Nummern abgedruckt, denen wir mehr oder weniger zielstrebig folgten. 
Viele der interessanten Führungen blieben uns dabei verwehrt, da die Warteschlangen entweder zu lang waren, oder weil man sich dazu vorher hätte anmelden müssen (nächstes Jahr sind wir schlauer und besser vorbereitet.) Stattdessen besuchten wir eine Moschee (sogar ohne Kopfbedeckung), zwei Hotels und eine kleine Hinterhofgalerie und Kunstwerkstatt. Insgesamt war das ausreichend für einen Abend und so kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken aus Frankfurts interessantestem Stadtviertel zurück nach Hause.

26. Juli 2017

Wandern und Strand


Am Wochenende waren wir einmal mehr in und um Rüdesheim zum Wandern - der bekanntesten Stadt im Rheingau, die wir zwar schon oft besucht haben - die es bisher aber nicht in den Bread Story Blog geschafft hat.
Und auch dieses Mal schreibe ich erst einmal nur in Teodeco‘s Sonntagssachen, hoffe jedoch, daß ich bald einen Rüdesheim ‚Best of‘ - Blogpost zusammenstellen kann. (Dazu müsste ich aber wohl noch einmal hinfahren und mir die Abtei St.Hildegard ansehen ^^).

In der nächsten Woche wird es hier dagegen sehr ruhig, denn ich bin mit meiner Schwester und dem mittlerweile fast dreijährigen Neffen im Ostsee-Urlaub auf Usedom.
Wir hoffen natürlich auf besseres Wetter als der derzeitige Dauerregen, aber wenn es so ist, dann müssen wir Karl’s Erdbeerhof und die Ostseetherme eben mehr als einmal besuchen und ansonsten auch kurze Regenpausen so gut wie möglich ausnutzen. Zur Not gibt es den steinernen Tisch im Wald, wenn sich der Strand so gar nicht anbietet.
 .

Ich freue mich jedenfalls, daß der Kleine am gleichen Strand spielen kann, an dem auch meine Schwester und ich aufgewachsen, und jeden Sommer bei den Großeltern verbracht haben.
Er hat zwar mittlerweile viel bessere Optionen, verbringt seine Ferien eher in mediterranen Gefilden mit Sonnengarantie - doch dieser breite, weiße, feinsandige Strand ist eben trotz unberechenbarem Wetter eine Klasse für sich. 

7. Juli 2017

Flashback Friday

 .
.
Statt Fotos gibt es heute ein Video aus unserer Zeit in Vermont, aus dem Jahr 2014.
A. hatte seinen Freund Owen lange bitten müssen, damit er uns einmal seinen irischen Dudelsack vorführt, der mit dem Ellbogen gespielt wird.
Falls die Zuschauer in dem Video eher müde wirken, so lag das jedenfalls nicht an der Musik, sondern weil es sehr warm war an diesem Tag und wir gerade voll im Umzugsstreß steckten :)

Ich denke immer noch gerne an unsere Zeit in Burlington zurück: Im Sommer mit einem gewissen Wehmut, daß man jetzt eben nicht am Strand liegen und die Seele baumeln lassen kann, im Winter mit großer Erleichterung, daß wir uns auch nicht mit den Schneestürmen auseinandersetzen müssen. 

30. Juni 2017

Flashback Friday - Eltville


Das ist ein Artikel, den ich im September vergangenen Jahres schrieb, nach einem ersten Besuch in Eltville. Leider ging das dann in den Vorbereitungen für den Indien-Urlaub unter, so daß dieser Blogpost nie erschien. Also füge ich ihn jetzt in dieser intensiven Blog Woche, als Flashback ein.
 .
Eltville - Die Rosen-, Wein-, Sekt- und Gutenbergstadt - hat nicht nur die meisten offiziellen Attribute, die mir je untergekommen sind (normalerweise gibt es nur eins… wie z.B. Lutherstadt) sondern es handelt sich auch um die größte Stadt im Rheingau. Der Name selbst: Eltville, klingt zwar französisch, er leitet sich jedoch vom lateinischen ‚Alta Villa‘ ab. Die Römer gründeten dort also einst einen höher gelegenen Landsitz und bauten Wein an.
Die Stadt liegt noch nicht an den dramatischen Steigungen der Rheinberge, so daß die Weine eher in sanften Hügeln um Eltville herum angebaut werden. Direkt im Ort gibt es auch Weinberge, die jedoch von so hohen Mauern umschlossen sind, daß man den Weinberg nur vom Wohnturm der Kurfürstlichen Burg sehen kann. (Solche umfriedeten Lagen können übrigens die Bezeichnung ‚Clos‘ auf den Wein-Etiketten führen.)


Der historische Teil der Altstadt ist vermutlich kleiner als der von Rüdesheim.
Dafür hat Eltville keine Bahnstrecke, die die Stadt vom Rhein trennt, so daß man stattdessen auf einer schönen Promenade am Rhein, und an den Villen der Weingüter (darunter solch bekannte Namen wie Mumm) entlang spazieren kann.


Nach einem kurzen Rundgang durch die Stadt, gelangte ich zur Burg, sah mir den Rosengarten im Wallgraben an, traute mich sogar den engen Treppengang hinunter ins Verlies und danach ging es hinauf in den Wohnturm. 


In den einzelnen Etagen lernte man etwas über die Stadt und natürlich Gutenberg - dem Erfinder der einzelnen, beweglichen Buchstaben, welche den Buchdruck revolutionierten - dessen Familie nur ein paar Häuser weiter wohnte. 
Ich hätte gerne noch eine Flasche Wein aus der Stadt mitgenommen, doch es war Dienstag, und sämtliche Verkaufsstellen/spezielle Weinläden geschlossen. Das kannte ich sonst vom Montag, doch in Eltville ist es wohl nur das Wochenende das genügend Besucher in die Stadt bringt. - Wenn ich ernsthaft danach gesucht hätte, hätte ich sicher trotzdem noch Wein finden können, so aber wollte ich den nächsten Zug nicht verpassen und demnach ging es zurück nach Frankfurt. 
 .
Und nach kleinen Häuschen halte ich immer Ausschau ... :)

12. August 2016

Zweigzelt


Wann immer ich durch den Wald fahre und solche Tipis aus Zweigen sehe, muss ich anhalten und diese fotografieren. Ich finde es einfach schön, daß die Leute (Kinder?) wirklich mit so viel Freude und Ausdauer zuerst die ganzen Zweige und Äste zusammen suchen und diese dann zu Zeltstrukturen aufstellen. 
Sie gefallen mir eigentlich besser als aufgetürmte Steine am Strand, denn hier kann man sich kaum verletzen :) 
Irgendwann baue ich mein eigenes … oder versuche mich an völlig anderen Zweigprojekten.

 Das Zweigzelt im Wald: Feburar und April.

LinkWithin

Related Posts with Thumbnails