30. August 2021

Stromsorgen


Plötzlich, am Sonntag Morgen fällt der Strom im Wohnzimmer und Bad aus, zu dem Zeitpunkt hatten wir dort nur eine einzige Stehlampe in Betrieb. Also werden alle Geräte aus den Steckdosen entfernt, und wir versuchen am Stromkasten den Schalter wieder umzuschalten, der jedoch sofort wieder herunterspringt, wobei die Deckenlampen, obwohl ausgeschaltet, dennoch flackern. Wir brauchen wohl jemanden, der sich damit auskennt.
Zuerst fragen wir den Nachbarn, der uns sagt, daß wir erst mal alle Geräte aus den Steckdosen ziehen sollten. Nachdem wir ihm mitteilten, das tatsächlich schon gemacht zu haben und nachdem wir gemeinsam feststellten, daß keine Steckdose gebrannt oder gewässert worden war, empfiehlt er uns einen Elektriker anzurufen (Problem möglicherweise Kriechstrom) und zwar der, der als verantwortlicher Elektriker im Stromkasten vermerkt wurde.
Jetzt müssen wir den Vermieter informieren, seine Antwort: wahrscheinlich ein Kurzschluß in einem Gerät, entfernen Sie doch nach und nach alle Geräte aus den Steckdosen und probieren Sie es noch einmal. Nun, es pufft und blitzt im Sicherungskasten, aber die Sicherung läßt sich nicht nach oben schalten.
Also rufen wir heute beim Elektriker an, nachdem wir mitteilten in der Tat schon daran gedacht zu haben, alle Geräte aus den Steckdosen zu ziehen, hieß es nur, man kann uns keinen freien Termin anbieten, und kennt auch keinen anderen Elektriker, der in den nächsten Monaten Zeit hätte, da alle in den Flutgebieten ganze Häuser neu verkabeln müssen.
Nun ja, wir haben jetzt eine Stehlampe im Bad und können deswegen die Tür nicht mehr schließen, trotzdem versuche ich ungefähr 100 Mal am Tag, trotzdem den Lichtschalter zu betätigen, gefolgt von einem genervten Ach ja …  Wir haben eine Steckdose aus dem Flur für Internet, TV im Wohnzimmer und Licht im Bad und eine zweite aus der Küche für Licht im Wohnzimmer. Die Küche liegt zwar insgesamt näher am Wohnzimmer, aber da dort schon einiges im Stromkreis hängt, wollen wir das System nicht auch noch überlasten … schließlich könnte das jetzt eine etwas langwierige Angelegenheit werden.  

 

26. Juni 2021

Sonnabend, 26.06.2021


Einmal mehr ist viel Leben passiert, seit ich das letzte Mal etwas im Blog geschrieben habe … vielleicht hat sich dieses Format für mich tatsächlich überlebt, vielleicht schaffe ich aber auch doch noch einmal einen Neustart. 
Im letzten Jahr der Pandemie haben wir uns endlich in Würselen eingelebt und eher gefreut in einer Gegend zu wohnen, in der man auf dem Weg zum Supermarkt selten einer anderen Person begegnet - nur ist das Jahr aber auch irgendwie verflogen ohne mir viel Inspiration zum Schreiben zu bieten. Ich habe endlich meine erste Impfung von Biontech erhalten (und der Mann mit AstraZeneca), die zweite wird auch bald erfolgen, aber die Mutationen des Virus stellen diesen Erfolg zunehmend in Frage, denn die viel beschworene Normalität wird wohl so bald nicht risikofrei zu erreichen sein.
Nach meinem Sturz im Dezember, hat meine Zahnärztin nun drei meiner zerbrochenen Zähne behandelt, eines war nur eine herausgefallene Füllung, die zwei Backenzähne aber harte Arbeit, mit Überkronung, Teil-Aufbau, Schnitt in den Kieferknochen usw. was viel Schmerzen, Blut und lange Sitzungen gekostet hat. Ein zerbrochener Zahn hält sich noch, wird aber irgendwann auch überkront werden müssen. Trotzdem bin ich froh, daß es nur diese wenigen Zähne waren, ein Kollege meines Mannes ist im Büro umgekippt und hat dabei fast alle seine Zähne zerbrochen, das möchte ich mir nicht einmal vorstellen wollen. 
July, der kleinen Fundkatze aus dem Wurmtal, geht es immer noch gut und sie sieht auch wieder gepflegt aus, diese kleine Methusalemkatze macht sich trotz der traumatischen Erfahrungen ganz hervorragend. 
 
Den Sommerurlaub werden wir wieder bei meinen Eltern auf der Insel Usedom verbringen zusammen mit meiner Schwester und ihrer Familie. Dann werden wir auch den neuesten Welpen kennenlernen. 
Im Herbst war ein neuer Border Collie Welpe in die Familie gezogen, nachdem der langjährige Partnerhund von ihrem anderen Border Collie leider an Krebs verstorben war. 
Der Welpe kam von einem Familienbauernhof und ist sehr sozial, aber leider ist der alte Border Collie nur ein halbes Jahr später ebenfalls jetzt an Krebs verstorben, was unglaublich tragisch ist, denn er war ein wirklich besonderer Hund, zu dem ich auch trotz dessen, daß ich nur immer mal zu Besuch bin, eine enge Beziehung aufbauen konnte. 
 
Mikey, der verstorbene Hund meiner Eltern, hier in jungen Jahren
 
Den Hund, den sie im Herbst als Welpen bekommen haben, kenne ich so natürlich nur als wilden Minihund, der mir meine Kleidung zerbeißt, es wird interessant sein, ihn nun als ‚Teenager‘ kennenzulernen, der sich mit einem neuen Welpen (der mir vermutlich ebenfalls die Kleidung zerbeißt) zusammenraufen muss. 
 

Unseren drei Katzen geht es hier in Würselen mal so und mal so, manchmal ist monatelang nichts und dann wieder häufen sich die Tierarztrechnungen, bisher war zum Glück nichts Schwerwiegendes darunter. Die Katzen genießen den Sommer und verbringen die meiste Zeit draußen. 
Wir sind auch wann immer es möglich ist, unterwegs, obwohl das Wetter häufig zum Wochenende unbeständig ist, so daß wir keine längeren Wanderungen außerhalb der Umgebung unternommen haben. Außerdem nähe ich noch immer sehr gerne, auch wenn ich das Gefühl habe, derzeit nicht so viel dazuzulernen, was manchmal frustriert.
Aber so plätschert sich auch 2021 durch die Monate, wir haben schon fast Juli, die Tage werden wieder kürzer … und bald ist Weihnachten ^^ 

 

24. April 2021

Update: July


Einen Tag nachdem wir die Fundkatze bei ihren Besitzern abgegeben hatten, bekamen wir bereits telefonisch die Mitteilung, daß es ihr überraschend gut geht. 
In der Woche kam dann die Tochter der älteren Dame vorbei, um sich offiziell mit Blumen und Schokolade zu bedanken und erzählte uns, daß auch die restlichen Tierarzt- und Laborresultate ohne Probleme verlaufen sind, Urin, Blut alles in Ordnung. July hat zwar ungefähr die Hälfte ihres Körpergewichts verloren, aber wenn sie tatsächlich drei Wochen nur im Wurmtal herumgeirrt worden wäre, hätte sie das nicht so überleben können. Sie muss also für längere Zeit von jemanden gefüttert worden sein, und hatte bei Frost und Schnee einen geschützten Unterschlupf.
 
Sie bekommt jetzt eine Aufbaukur, musste mehrere Behandlungen wegen der vielen Zecken über sich ergehen lassen und vorsichtig wird auch ihr Fell entwirrt. Aufgrund ihres hohen Alters, kann man die Katze nicht mehr in Narkose versetzen, um einmal alles abzurasieren, deswegen geht es eben nur so Stück für Stück. Aber alles in allem sieht es so aus, daß der 19jährigen Katze durchaus noch eine gute, und sogar längere Zeit zu Hause bleiben wird. 
 
Danach haben wir darüber nachgedacht, wie sie dort an der Stelle, mitten auf der Halde im Wurmtal gelandet sein kann. Eigentlich dachten wir, daß sie der Gouleystraße gefolgt und irgendwann ins Wurmtal abgebogen ist. Aber die Tochter meinte, daß die Katze nie in die Nähe einer Straße kam, weil sie als Kätzchen den Tod einer Katze erleben musste. Wenn man also die durchaus bestehende Möglichkeit ausschließt, daß jemand sie geklaut hat (und seien es auch nur Kinder, die nicht wussten, daß die halbblinde Katze alleine nicht nach Hause zurückfindet) - dann bleibt nur der Gouleypark, mit vielen gut ausgebauten Wegen und vielen Katzen. 
Ich kenne mindestens drei Leute in der unmittelbaren Nachbarschaft, die immer auch Katzenfutter draußen stehen lassen, teils um eigene Katzen zu füttern, teils, weil sie selbst keine Katzen haben dürfen. Wir füttern normalerweise nicht, aber auch bei uns gibt es zumindest verschiedene Wasserstellen. Und es gibt verwilderte Gärten zwischen Gouleystraße und Gouleypark, mit Schuppen u.ä. die Schutz vor dem Wetter bieten könnten. In einen dieser Gärten ist sogar ein Reh mit Nachwuchs eingezogen, also haben die Nachbarn reagiert und Wildfutter gekauft. 
July könnte also Futter gefunden haben können und einen Wetterschutz, und weil sie natürlich wieder nach Hause wollte oder von anderen Katzen verdrängt wurde, ist sie dann weitergelaufen.
 
Ein freundlicher Blick Richtung Halde

Dennoch ist der Fundort mitten in der Halde das größte Rätsel, denn dort kann man nicht einfach so landen. 
Die Halde der ehemaligen Untertage-Kohlegrube Gouley wurde - nach dem Ende des Kohleabbaus - in Teilen nochmals abgegraben und neu gesiebt dann woanders aufgeschüttet, so daß ein chaotisches System aus tiefen Schluchten und Geröllhügeln entstanden ist, durch die nur wenige Zuwege, teilweise auf einem ehemaligen Bahndamm führen.
Der logischste Weg für eine halbblinde Katze, überhaupt so weit in dieses Gebiet vorzudringen, ist der breite Pferdeweg, den wir letztlich auch genutzt haben und an dessen unteren Ende wir sie in den Brombeerranken verfangen, aufgefunden hatten - aber warum sie überhaupt in diese Richtung gelaufen ist, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben.
Jetzt folgt sie jedenfalls ihrer Besitzerin auf Schritt und Tritt, und der älteren Dame geht es auch besser - drei Wochen lang hat sie jeden Tag von der Terrasse aus nach ihrer Katze gerufen und sich gesorgt, während alle sagten - nach der Zeit wird das nichts mehr, doch zum Glück lagen sie falsch :) 

 

19. April 2021

July und der glückliche Zufall …

… oder auch wie wir einen weniger steilen Aufstieg im Wurmtal suchten und eine seit drei Wochen vermisste Katze fanden. 
 

Ich hatte die Geschehnisse gestern bereits in Twitter und Instagram erwähnt, aber hier habe ich vielleicht die Möglichkeit, sie auch für mich endlich gedanklich abzuschließen: 
 
Es begann mit unserer normalen Wochenend-Runde durch das Wurmtal. 
Dieses kleine Naturschutzgebiet ist perfekt für Spaziergänge, aufgrund der Pandemie aber mittlerweile meist so gut besucht, daß wir eher die kleinen versteckten Pfade wählen. 
 

An diesem Tag führte uns ein solcher Pfad jedoch zuerst zu einem wunderschönen Aussichtspunkt und dann in eine Sackgasse, so daß wir umdrehen und letztlich an der Aussichtsplattform der schwarzen Halde, direkt neben den Dinoeiern landeten. Ein echter Besuchermagnet und auch an diesem Tag waren gleichzeitig mindestens 50 Leute und vermutlich ebenso viele Hunde ohne Leine dort unterwegs. 
Ich wollte schnell weitergehen und einen verwunschenen Pfad vorbei an einem Farnfeld hinauf in unser Wohngebiet wählen, aber der Mann war dagegen, denn dieser Pfad ist ganz besonders steil und mein linkes Knie seit einer Entzündung noch nicht wieder vollständig genesen. Also wählten wir einen Pferdeweg, der langgestreckt und gemächlich direkt neben der Aussichtplattform die Halde hinaufführt. Auf den ersten Metern befindet sich ein grob umzäuntes Feuchtbiotop, das den Hunden als Schlammloch dient, um das wir aber herumlaufen mussten, bis wir am Ende des Feuchtgebiets etwas sahen, was einer Katze ähnelte. 
 

Neugierig gingen wir näher und tatsächlich, es war eine arg verfilzte Langhaarkatze, offenbar zu schwach um sich überhaupt noch viel zu bewegen. Kilometerweit weg von den nächsten Häusern, war es sicher nicht unmöglich, daß hier eine Katze ihr Jagdgebiet hatte, aber nicht in diesem Zustand, wir mussten sie mitnehmen.
Also lief A. nach Hause, und holte einen Transportkorb, Futter und Wasser und ich wartete so lange bei der Katze. Zuerst setzte ich mich direkt neben sie, aber als ich sah, daß sie voller dicker Zecken hing und ich kein Zeckenschutz verwendet hatte, stand ich doch lieber wieder auf - redete aber die ganze Zeit mit ihr. Vorher stand sie eher und hörte den Hunden zu, jetzt lag sie stattdessen und war halb am Schlafen, als es anfing leicht zu regnen, schien sie darauf nicht einmal zu reagieren. 
Offenbar war sie damit zufrieden, daß ich mich jetzt kümmerte - und das musste ich auch, als ein kräftiger großer Hund plötzlich auf uns zustürmte, ohne daß ein Besitzer zu sehen war. Zum Glück hörte der Hund auf mich, als ich ihm erklärte, daß er wieder gehen muss, ein kleiner Schäferhundwelpe, der mit ihm spielen wollte, war aber auch viel interessanter als das Fellbündel neben mir.
Ein paar Leute wunderten sich zwar warum ich da mitten im Biotop stand, aber es sprach mich niemand an und ich bin mir nicht sicher, ob irgendjemand sonst die Katze bemerkte oder für bemerkenswert hielt. 
 

Letztlich tauchte A. wieder aufgeregt auf, während meine Gedanken bisher nur ‚Katze - retten‘ waren, hatte er sich schon Gedanken zu Unterbringung, Eigentümersuche, Tierarzt und haben wir jetzt vier Katzen? gemacht. Als erstes schnauzte er ein paar Leute an, daß sie ihre Hunde anleinen sollen, damit wir die Katze fangen können, dann brachte er Korb, Wasser und Futter. 
Das frische Wasser ignorierte die Katze erst einmal, doch das Trockenfutter war der Hit. Wir stellten den Rest vom Trockenfutter in den Korb, in der Hoffnung, daß sie von alleine hineingehen würde und erst dann sahen wir, daß sie das tatsächlich gar nicht konnte, da sich Brombeerranken mehrfach um Hinterbeine und Bauch geschlungen hatten. Sie war komplett gefangen und gar nicht in der Lage sich noch zu bewegen. 
Also stellten wir das Trockenfutter wieder neben sie, sie fraß und ich nutzte die Zeit um mühsam mit dem Schlüssel die Ranken durchzusäbeln. 
Von ihr konnten wir sie ohne Gartenschere nicht entfernen, also hob ich sie samt Ranken in den Korb. Sie wog fast nichts und ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie lange sie hier schon ohne Futter und kaum Wasser gefangen war. 
So schnell es ging, liefen wir zurück nach Hause, sie fraß dabei langsam am Trockenfutter, wann immer das Schälchen leer war, begann sie sich aufzuregen und so füllten wir jeweils eine kleine Menge nach. Natürlich hatte sie großen Hunger, aber nach so langer Zeit ohne Futter kann man eben auch nicht mit großen Portionen beginnen.
Kaum waren wir zu Hause kam unsere Nachbarin an und sie versorgte unseren Fund mit warmen Zuckerwasser, das sie ihr mit der Spritze ins Maul tropfte. 
Dazu gab es etwas kalorienreiches Astronautenfutter von Linus‘ Vorrat (wenn er wegen seiner Zahnschmerzen mal wieder nichts frisst), und etwas weiche Katzenfutter Pastete. Mit vereinten Kräften und der Rosenschere schafften wir es auch, sie vom Großteil der Brombeerranken zu befreien, so daß die Katze zum ersten Mal seit wer weiß wie lange, frei herumlaufen konnte, was sie auch sofort in unserem Gästezimmer ausnutzte.
 
Da erinnerte mich dunkel an einen ‚Katze vermisst‘ Zettel, der an unserem Glascontainer hing, drei Häuser die Straße hinauf, eine alte, halbblinde Perserkatze war verschwunden. 
Auf gut Glück lief A. hin um ein Foto zu machen und mit unserer Fundkatze zu vergleichen und rief sofort an, das sei auf jeden Fall die gesuchte Katze. 
Also riefen wir die Eigentümerin an, eine resolute ältere Dame, die gar nicht glauben konnte, daß ihre Katze so weit weg gefunden wurde und jetzt wieder da war. Ihre ‚July‘ ist 19 Jahre alt, war täglich draußen, saß aber meistens nur direkt neben der Terrasse, bis sie am 26. März plötzlich verschwand. Danach gab es Schneestürme, Anfang April hatten wir überall eine Handbreit Neuschnee, täglich Bodenfrost und doch hat die Katze all das überstanden - eigentlich unglaublich.
Schnell gingen wir mit der Katze im Transportkorb die drei Häuser weiter und überreichten July an ihre überglückliche Besitzerin, die ganz aufgeregt war, wir waren aufgeregt, die Katze miaute ununterbrochen, es war ein emotionaler Moment - natürlich trugen wir dennoch FFP2 Masken. Ich öffnete den Transportkorb, July lief auf ihre Besitzerin zu, da gab es keine Zweifel wo sie hingehörte, und wir wollten uns nur schnell verabschieden und gehen. 
Es war dann aber meine Nachbarin, die den Kontakt vertiefte, sofort das weitere Vorgehen mit der Tochter der Besitzerin besprach, Tierarzt, Rasur, Zeckenentfernung usw. und die Tochter versprach auch uns auf dem Laufenden zu halten, wie es mit July nun weitergeht. 
Ich wäre nicht überrascht, wenn der Tierarzt Nierenschaden, Organversagen usw. feststellt und sagt, daß es eigentlich Quälerei ist, das Tier noch leiden zu lassen - aber hätte irgendwer glauben können, daß eine 19-jährige Katze bei Schnee, Kälte und ohne Futter drei Wochen übersteht? 
Da wünsche ich der kleinen Überlebenskünstlerin viel Glück und noch eine gute Zeit - egal wie lang oder kurz - zu Hause … 
 

 

7. März 2021

Sonntag, 07.03.2021


Guten Morgen neues Jahr 2021, nach meinem Sturz im letzten Jahr bin ich eine ganze Weile abgetaucht und auch immer noch nicht wieder ganz. Meine Zahnreparaturen, von Zähnen, die beim Sturz beschädigt wurden, beginnen erst in der nächsten Woche und auch sonst mache ich vieles immer noch in Etappen, Fenster putzen z.B. Da habe ich gelernt nach Möglichkeit aufzuhören bevor es anfängt zu schmerzen.  
Und auch wenn mir das Nähen an meinen zwei Nähmaschinen nach wie vor sehr viel Spaß macht - auch wenn ich stets weiterlernen muss -, kann ich nicht tagelang nähen. Also wird alles aufgeteilt und zum Glück funktioniert das gut.
Gestern sind wir den kleinen 7 km Rundweg durchs Wurmtal gewandert, den wir im Vorjahr ziemlich genau zur gleichen Zeit kaum bewältigen konnten. Neben der extremen Erschöpfung begannen damals die Lungenschmerzen und Probleme, die mich noch weit bis in den Sommer hinein begleiten sollten.   
Gestern war es nun einfach nur ein schöner kleiner Spaziergang - und trotzdem nicht einfach, da zumindest ein recht steiler Anstieg, wieder heraus aus dem Wurmtal und hinauf zur Burg Wilhelmstein, dabei war. 
Ich hoffe sehr, daß ich in dieser Wandersaison wieder mehr Spaß am Wandern haben werde, als die Plackerei, mit der ich letztes Jahr häufig zu kämpfen hatte. 
 
 
 

27. Dezember 2020

Sonntag, 27.12.2020


Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen, draußen braust ein Sturm und in der Eifel wird es heute schneien - hier erwartet man dagegen nur Regen. 
Gestern haben wir endlich unsere Geschenke ausgepackt, vorher sind wir nicht dazu gekommen. Es gab einige Bücher, 2 m wunderschönen Stoff mit passendem Bündchen, aber auch zwei Paar Ohrringe, die ich sogar mochte. 
Unser Weihnachtsfest war ohnehin schon immer sehr eingeschränkt, was die Personenzahl anging, so daß wir daran auch im Coronajahr nur wenig ändern mussten: Am Heiligabend haben wir meine Schwester in ihrem zwei Erwachsene - zwei Kinder unter 14 Jahren Haushalt besucht, und am ersten Weihnachtsfeiertag kamen sie zu uns. Nur das stündliche Stoßlüften wurde neu eingeführt.
 

In unserer Nachbarschaft haben dagegen so einige ihre Terrassen und Balkone so gut es geht winterfest gemacht und bei Temperaturen um null Grad in eisigen Windböen ihre Gäste draußen bewirtet. 
Das sah selbst mit dem extra aufgestellten Windschutz nicht so richtig gemütlich aus. 
 

Zum Jahresende fange ich eigentlich auch mit dem Bloggen wieder etwas ernsthafter an, vor allem in meinem Teodeco-Blog, aber in diesem Jahr machte mir ein Sturz im Bad einen Strich durch die Rechnung, denn ich fiel ungünstig auf den rechten Ellenbogen und Kiefer. 
Gebrochen war zum Glück nichts, aber ich habe seitdem noch Schmerzen im Arm und der Hand, so daß vieles nur in Etappen erledigt werden kann, z.B. Fensterputzen oder gar nicht: Klavier spielen, war bisher noch nicht schmerzfrei möglich. 
Insofern fasse ich mich hier auch kurz, kommt gut und leise ins neue Jahr 2021 und ich hoffe, die Weihnachtsfeiertage waren wunderschön und vielleicht sogar etwas entspannend :) 
 

 

28. November 2020

Sonnabend, 28.11.2020

 
Gerade geht die Sonne auf, die Wolken erscheinen in einem kräftigen Pink am Himmel … und schon wieder ist eine - dieses Mal recht geschäftige - Woche vorbei. 
Ich hatte meinen Koffer und Umzugskarton voller saisonaler Dekoartikel aus dem Keller geräumt und dann zuerst Diwali weg- und danach Weihnachten herausgekramt. Wie im letzten Jahr war ich auch dieses Mal etwas unschlüssig, wo was hinkommt, aber nachdem gestern die Wohnung aufgeräumt sein musste, weil der Vermieter abends vorbeischauen wollte, half das der Entscheidungsfindung sehr.
Karton und Koffer sind schon wieder im Keller, es gibt zwar noch ein paar Baustellen, aber das bekomme ich schon hin. So muss ich eine Tapete von einer Wand wieder entfernen, die ich vor ziemlich genau 11 Monaten dort angebracht habe, damit unser Weihnachtsbaum-Wandbild wieder einen Platz hat. 
 

Ich mag Tapeten im Holz-oder Ziegellook ganz gerne, aber deswegen möchte ich nicht ständig neu tapezieren. Deswegen messe ich die Wand aus, schneide die Tapete zu, verklebe die einzelnen Stücke miteinander und habe dann quasi ein Wandbild, das ich mit wenigen Tackernadeln an die Wand hefte und so auch schnell wieder entfernen kann … die ungeliebte Raufasertapete bleibt dabei darunter unbeschädigt. 
 
Außerdem musste in dieser Woche langsam die Schmerzmittel-Dosis für den Kater reduziert werden.
Nachdem er sich vor ca. zwei Wochen die linke Pfote bis in den Schulterbereich schwer geprellt hatte, muss er sich schonen, denn gebrochen ist laut Tierärztin glücklicherweise nichts. 
Er kam die letzten Tage aber gut mit der halben Dosis Schmerzmittel aus und ab morgen sehen wir einmal, wie es ohne Medikamente für ihn läuft.
 

Ich bin außerdem auch gerade sehr gesund, was mich als Asthmatiker inmitten einer Pandemie sehr freut, denn in der letzten Zeit war es schwierig ohne Angst auf die Straße zu gehen, nachdem ich mit Absicht angehustet wurde. 
Leider bin ich kein aufmerksamer Beobachter, wenn ich spazieren gehe, achte ich auf Bäume, Häuser, Blumen … aber Menschen nehme ich tief in Gedanken versunken, eher nur so am Rande war, z.B. daß ich mit niemanden zusammenstoße … Als ich an dem Tag durch die wie immer leeren Straßen des Viertels lief, interessierte ich mich eher für den großen Kirschbaum, der vor einem Haus abgeholzt worden war, als dem Fahrradfahrer, der auf der anderen Straßenseite fuhr. Als dieser plötzlich auf meine Seite kam, dachte ich mir immer noch nichts, ja bis er mir direkt ins Gesicht hustete und lachend weiterfuhr. Ich drehte meinen Kopf im letzten Augenblick zur Seite und brauchte trotzdem eine Weile um zu begreifen, was da eigentlich passiert war - und nein außer, Fahrradfahrer, männlich, hätte ich niemanden eine Beschreibung liefern können. 
Zum Glück habe ich immer Desinfektionsmittel in der Tasche, konnte mein Gesicht reinigen, zu Hause gründlich waschen und dann dachte ich kaum mehr an den Vorfall, bis ich ein paar Tage später total heiser war. 
In dem Augenblick hatte ich fast einen Panikanfall und dachte immer nur daran, daß ich jetzt wegen diesem Idioten krank werde, doch A. kochte mir eine starke heiße Zitrone mit so viel Ingwer- und Kurkumawurzel, daß sich mein Hals wie betäubt anfühlte - und am nächsten Tag ging es mir wieder gut. Den Ingwer-Kurkumawurzel Tee bekam ich trotzdem noch zwei Tage lang weiter, aber jetzt fiel mir der bittere Kurkumageschmack doch eher unangenehm auf - aber als Medizin hatte es gut funktioniert :) 
Durch die Straße habe ich mich auch schon wieder getraut, aber darauf, daß Menschen mir nicht zu nahekommen, darauf achte ich jetzt ganz genau … 

 

20. November 2020

Freitag, 20.11.2020

 
Seit so langer Zeit formuliere ich täglich Blog Artikel, ohne diese je oder nur halb zu schreiben. Mir fehlt dieses Aufschreiben, dessen was mir alles so im Kopf herumschwirrt, deswegen möchte ich das nun endlich (einmal wieder ^^) ändern - auch wenn dem einiges an Problemen entgegensteht.
Zum einen technischer Art, denn seit dem Sommer hat sich das Foto-Hochladen auf der Seite sehr kompliziert, und man muss schon etwas höhere html Kenntnisse besitzen, als was ich so hinbekomme. Vorher hatte man automatisch die für einen Artikel hochgeladenen Fotos in einem Extra-Ordner. Jetzt muss man pro Bild erst in dem Ordner mit allen jemals geposteten Blog-Fotos nach ganz unten scrollen um das jeweilige Foto auszuwählen, was dann mit einigen html Befehlen halbwegs die Abstände zu anderen Fotos oder Text bekommt, die ich mir dabei vorstelle. Und das dauert, wenn man sich einen Artikel mit mehreren Fotos wünscht.

Dazu leben wir natürlich immer noch in Zeiten der Pandemie, der Mann ist auch das gesamte neue Wintersemester im Homeoffice, das jetzt aber endlich ins Gästezimmer umgezogen ist (juchhu). Dadurch muss man bei diversen Meetings nicht mehr auf Zehenspitzen ins Wohnzimmer/Küche tapsen. Dennoch heißt das tägliches Mittagessen / mehr Abwasch und ein etwas stärker vorgegebener Tagesablauf, in dem ich meine Auszeiten wortwörtlich lieber draußen verbringe, statt Blog zu schreiben, Klavier zu spielen oder zu malen. Gleichzeitig fehlen mir diese Dinge aber auch, so daß ich wohl einfach einen Weg finden muss um Zeit dafür zu finden.
Inspiration ist natürlich auch ein Faktor, in diesem Jahr habe ich mich manchmal so nach Schönheit gesehnt, nach schönen Stadtvierteln, sauberen Parks, vielleicht einem See, daß es schwerer war denn je in Würselen zu wohnen. Ich bin mir sicher, daß es an mir liegt und meinen zu hohen Ansprüchen, aber diese Stadt und ich werden wohl keine Freunde mehr. 
 

 
 

5. September 2020

Eifelsteig Etappe 4


Nachdem wir im letzten Jahr Etappe 1 und in diesem Sommer bereits Etappe 2 gelaufen sind, wollten wir zu unserem Geburtstag in zwei Tagen Etappe 3 und 4 des Eifelsteigs laufen, mit einer Übernachtung in Einruhr. Am ersten Tag sollte es von Gemünd nach Einruhr (Etappe 4), und am zweiten dann die schwierige Etappe 3 von Einruhr nach Monschau, gehen.
Diese Wanderung entgegen der angegebenen Richtung passte besser um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren zu können, und sie gab einem außerdem viel Zeit für die längste Etappe - aber dann kam alles ganz anders. Sturm Kirsten fegte am ersten Tag durch die Lande und vom Betreten des Nationalparks wurde dringend abgeraten, auch aufgrund des hohen Totholz-Bestands (dank Borkenkäfer). Die Einkehrmöglichkeiten am Weg waren ebenfalls alle geschlossen und selbst die Schiffahrt auf dem Obersee wurde auf ein Minimum beschränkt.
 
Also fuhren wir statt frühmorgens, erst kurz vor Mittag los, bis dahin waren die meisten Straßen, auf die Bäume gefallen waren, auch schon wieder geräumt worden.
Nach Umstieg in Simmerath, ging es über die Lande von Schule zu Schule, wurden Kinder wieder nach Hause gebracht, bis wir Einruhr erreichten. Dort nahmen wir die letzte Schiffstour des Tages und sahen uns in zwei Stunden an, wo wir am nächsten Tag wandern würden. Die Wälder sollten auch am nächsten Tag noch gemieden werden, deswegen entschieden wir uns Etappe 4 (jetzt richtig herum) zu wandern, denn diese führt lange Zeit über eine Hochfläche mit wenig Baumbestand.
Abends machten wir uns auf die Suche nach Abendessen, aber das war gar nicht so einfach, die meisten Restaurants hatten bereits geschlossen - und es war 19:35 Uhr. Unser Hotel durfte wie viele andere sein Restaurant wegen der Hygienebestimmungen nicht öffnen und servierte nur Frühstück für die eigenen Gäste. Zum Glück gab es im größten Hotel vor Ort noch eine Möglichkeit - die einzige - etwas zu essen zu bekommen (denn einen Supermarkt gibt es hier auch nicht und der einzige Kiosk war ebenfalls bereits geschlossen…).  
 


Am nächsten Morgen ging es nach einer nicht so geruhsamen Nacht eine Stunde später los als gedacht, immerhin, das Frühstück war reichhaltig gewesen und ersetzte damit auch das Mittagessen.
Die Strecke war ca. 22 km lang, und wird als mittelschwer klassifiziert. 
 

Gleich nach Einruhr ging es steil nach oben, anders als bei ähnlichen Strecken blieb man jedoch nicht oben, sondern es ging den ganzen Tag bergauf, bergab (letztlich liefen wir ‚125 Etagen‘ laut Handy), war mich ganz schön schlauchte, denn so konnte ich mich kaum auf ein Tempo einstellen. 
Nach dem ersten Anstieg bei Einruhr, ging es also wieder hinunter an den See, dann zur Urftstaumauer wieder steil bergauf. Dort hatten wir unsere einzige Einkehr, aber wir waren noch so satt vom Frühstück, so daß wir nur etwas zu trinken bestellten und die Staumauer bestaunten ^^ 
 

Nach der Mauer ging es noch steiler bergan, bis wir die Dreiborner Hochfläche erreichten, dort sahen wir zu, wie eine Schafs- und Ziegenherde getrieben wurde und erreichten nach einiger Zeit den ehemaligen Ort Wollseifen. 
 

 
Dieser Ort wurde stark im zweiten Weltkrieg umkämpft, als die Einheiten um den See (und die Gefahr einer Sprengung der Staumauer) kämpften und wurde später Teil eines Truppenübungsplatzes. Nachdem das eigentliche Dorf weitgehend zerstört war, wurde eine Straße mit weißen Blöcken errichtet, in der bis 2005 der Häuserkampf geübt wurde. 
 
 
Seitdem haben die Kirche und die Reste der Schule ein Notdach erhalten und die ehemaligen Dorfbewohner bemühen sich sehr, das Andenken an ihren Ort wachzuhalten. 
 

Nach Wollseifen ging es hinunter ins Tal, zur ‚Ordensburg Vogelsang‘ der ehemaligen Nazischule wieder bergan. Wie alles an Nazi-Architektur waren auch diese Gebäude überdimensioniert riesig, eine Mischung aus Amphitheater und Kaserne. 
Die meisten Wanderer beendeten ihre Wanderung dort am Forum in Vogelsang, und ich war auch sehr versucht, aufzuhören, denn meine Füße wollten keinen Schritt weiter bergan gehen, die Sonne war mittlerweile herausgekommen, es war heiß und es wehte kein Lüftchen, aber irgendwie packte mich der Ehrgeiz und es ging weiter. Nach drei Kilometern leicht bergan durch Wald und Wiese, erreichten wir die Eingangstore von Vogelsang und danach ging es wieder in die Hochfläche mit weiten Ausblicken auf unser Etappenziel Gemünd mit vorgelagerter Kläranlage. 

Im letzten Dorf auf der Hochfläche, in Morsbach verliefen wir uns dann prompt, weil die Schilder in die falsche Richtung zeigten. Mithilfe eines kleinen Mädchens und ihrer Oma fanden wir aber nach 15-minütiger Ortsbegehung auf unseren Weg zurück.
Offenbar fanden an dem Weg gerade Straßenbauarbeiten statt und die Bauarbeiter hatten die Schilder wohl abgebaut und danach irgendwie, nur leider in die falsche Richtung zeigend, wieder aufgestellt. Als wir gerade in den Pfad nach Gemünd einbogen, sahen wir andere Wanderer falsch laufen, wir versuchten über die Strecke noch durch Handbewegungen auf uns aufmerksam zu machen, aber es war zu spät. Es waren zwar nur noch wenige Wanderer unterwegs, aber von denen haben sicher einige den Rundweg Morsbach mitgemacht. 
 

Nun ging es durch ein sehr ansprechendes Tal, zuerst hinunter dann hinauf, dann wieder hinunter zum Ortseingang von Gemünd, wo A. nur noch geradeaus zur Bushaltestelle laufen wollte. Ich überzeugte ihn, den Eifelsteig bis zum Ende zu laufen, der uns wieder aus der Stadt herausführte, hinauf und in großem Bogen durch den Wald zum Etappenziel geleitete, ein wirklich langweiliger, überflüssiger Wegteil - aber wir waren bis zum Ende tapfer geblieben und hatten es geschafft.
In Gemünd hatten wir nun leider überhaupt keine Zeit mehr den schönen Ort an der Urft zu bewundern, statt 6, waren wir 8 Stunden unterwegs gewesen und unser Bus fuhr in zehn Minuten, die wir durch Kurpark und Hauptstraße bis zur Bushaltestelle entlanghetzten. Von dort ging es mit dem Bus, über die Rurtalsperre bis Heimbach, mit dem Zug bis Düren, dort mit dem nächsten Zug bis Aachen Rothe Erde, mit dem Bus zum Hansemannplatz, mit dem nächsten Bus bis Eulershof und dann letztlich mit dem Bus nach Brückweg und damit nach Hause … die Rückfahrt, ca. 45 Minuten mit dem Auto, dauerte etwas mehr als drei Stunden. ÖPNV im Autoland NRW war wie immer eine Herausforderung.
Insgesamt war es eine sehr schöne, abwechslungsreiche Strecke mit Wald - und offener Landschaft, sowie toller Fernsicht- und ich war sehr froh, daß wir nicht die längere Etappe 3 gelaufen sind, denn dafür werde ich wohl noch meine Kondition etwas aufbauen müssen :) 
 

30. August 2020

Wanderung auf dem Struffelt




Im letzten Jahr waren wir bereits im erstaunlich warmen Februar auf der Struffelt Route in Roetgen unterwegs gewesen, und in diesem Jahr war das im Juli unsere erste längere Wanderung.



Ich erinnerte mich daran, daß die Strecke leicht zu bewältigen war und fand es dann erstaunlich schwer - ganz offenbar ist meine Kondition nicht mehr mit der des letzten Jahres zu vergleichen.






Dennoch ist der kleine Rundkurs wunderschön und bietet ein bißchen was von allem: Wälder, Wiesen mit meterhohen Farnen, ein Wildschweingehege, viele Bäche, einen Stausee und sogar ein kleines Hochmoor voller Heidekraut - und mit Holzstegen wie im nahegelegenem Hohen Venn.
Dazu hingen die Blaubeersträucher voller süßer Früchte, es gab kleine Himbeeren und Walderdbeeren, der regenreichere, kühlere Sommer macht sich so offenbar positiv bemerkbar. Und die nächste Wanderung war danach schon gleich etwas einfacher :)

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