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7. März 2021

Sonntag, 07.03.2021


Guten Morgen neues Jahr 2021, nach meinem Sturz im letzten Jahr bin ich eine ganze Weile abgetaucht und auch immer noch nicht wieder ganz. Meine Zahnreparaturen, von Zähnen, die beim Sturz beschädigt wurden, beginnen erst in der nächsten Woche und auch sonst mache ich vieles immer noch in Etappen, Fenster putzen z.B. Da habe ich gelernt nach Möglichkeit aufzuhören bevor es anfängt zu schmerzen.  
Und auch wenn mir das Nähen an meinen zwei Nähmaschinen nach wie vor sehr viel Spaß macht - auch wenn ich stets weiterlernen muss -, kann ich nicht tagelang nähen. Also wird alles aufgeteilt und zum Glück funktioniert das gut.
Gestern sind wir den kleinen 7 km Rundweg durchs Wurmtal gewandert, den wir im Vorjahr ziemlich genau zur gleichen Zeit kaum bewältigen konnten. Neben der extremen Erschöpfung begannen damals die Lungenschmerzen und Probleme, die mich noch weit bis in den Sommer hinein begleiten sollten.   
Gestern war es nun einfach nur ein schöner kleiner Spaziergang - und trotzdem nicht einfach, da zumindest ein recht steiler Anstieg, wieder heraus aus dem Wurmtal und hinauf zur Burg Wilhelmstein, dabei war. 
Ich hoffe sehr, daß ich in dieser Wandersaison wieder mehr Spaß am Wandern haben werde, als die Plackerei, mit der ich letztes Jahr häufig zu kämpfen hatte. 
 
 
 

5. September 2020

Eifelsteig Etappe 4


Nachdem wir im letzten Jahr Etappe 1 und in diesem Sommer bereits Etappe 2 gelaufen sind, wollten wir zu unserem Geburtstag in zwei Tagen Etappe 3 und 4 des Eifelsteigs laufen, mit einer Übernachtung in Einruhr. Am ersten Tag sollte es von Gemünd nach Einruhr (Etappe 4), und am zweiten dann die schwierige Etappe 3 von Einruhr nach Monschau, gehen.
Diese Wanderung entgegen der angegebenen Richtung passte besser um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren zu können, und sie gab einem außerdem viel Zeit für die längste Etappe - aber dann kam alles ganz anders. Sturm Kirsten fegte am ersten Tag durch die Lande und vom Betreten des Nationalparks wurde dringend abgeraten, auch aufgrund des hohen Totholz-Bestands (dank Borkenkäfer). Die Einkehrmöglichkeiten am Weg waren ebenfalls alle geschlossen und selbst die Schiffahrt auf dem Obersee wurde auf ein Minimum beschränkt.
 
Also fuhren wir statt frühmorgens, erst kurz vor Mittag los, bis dahin waren die meisten Straßen, auf die Bäume gefallen waren, auch schon wieder geräumt worden.
Nach Umstieg in Simmerath, ging es über die Lande von Schule zu Schule, wurden Kinder wieder nach Hause gebracht, bis wir Einruhr erreichten. Dort nahmen wir die letzte Schiffstour des Tages und sahen uns in zwei Stunden an, wo wir am nächsten Tag wandern würden. Die Wälder sollten auch am nächsten Tag noch gemieden werden, deswegen entschieden wir uns Etappe 4 (jetzt richtig herum) zu wandern, denn diese führt lange Zeit über eine Hochfläche mit wenig Baumbestand.
Abends machten wir uns auf die Suche nach Abendessen, aber das war gar nicht so einfach, die meisten Restaurants hatten bereits geschlossen - und es war 19:35 Uhr. Unser Hotel durfte wie viele andere sein Restaurant wegen der Hygienebestimmungen nicht öffnen und servierte nur Frühstück für die eigenen Gäste. Zum Glück gab es im größten Hotel vor Ort noch eine Möglichkeit - die einzige - etwas zu essen zu bekommen (denn einen Supermarkt gibt es hier auch nicht und der einzige Kiosk war ebenfalls bereits geschlossen…).  
 


Am nächsten Morgen ging es nach einer nicht so geruhsamen Nacht eine Stunde später los als gedacht, immerhin, das Frühstück war reichhaltig gewesen und ersetzte damit auch das Mittagessen.
Die Strecke war ca. 22 km lang, und wird als mittelschwer klassifiziert. 
 

Gleich nach Einruhr ging es steil nach oben, anders als bei ähnlichen Strecken blieb man jedoch nicht oben, sondern es ging den ganzen Tag bergauf, bergab (letztlich liefen wir ‚125 Etagen‘ laut Handy), war mich ganz schön schlauchte, denn so konnte ich mich kaum auf ein Tempo einstellen. 
Nach dem ersten Anstieg bei Einruhr, ging es also wieder hinunter an den See, dann zur Urftstaumauer wieder steil bergauf. Dort hatten wir unsere einzige Einkehr, aber wir waren noch so satt vom Frühstück, so daß wir nur etwas zu trinken bestellten und die Staumauer bestaunten ^^ 
 

Nach der Mauer ging es noch steiler bergan, bis wir die Dreiborner Hochfläche erreichten, dort sahen wir zu, wie eine Schafs- und Ziegenherde getrieben wurde und erreichten nach einiger Zeit den ehemaligen Ort Wollseifen. 
 

 
Dieser Ort wurde stark im zweiten Weltkrieg umkämpft, als die Einheiten um den See (und die Gefahr einer Sprengung der Staumauer) kämpften und wurde später Teil eines Truppenübungsplatzes. Nachdem das eigentliche Dorf weitgehend zerstört war, wurde eine Straße mit weißen Blöcken errichtet, in der bis 2005 der Häuserkampf geübt wurde. 
 
 
Seitdem haben die Kirche und die Reste der Schule ein Notdach erhalten und die ehemaligen Dorfbewohner bemühen sich sehr, das Andenken an ihren Ort wachzuhalten. 
 

Nach Wollseifen ging es hinunter ins Tal, zur ‚Ordensburg Vogelsang‘ der ehemaligen Nazischule wieder bergan. Wie alles an Nazi-Architektur waren auch diese Gebäude überdimensioniert riesig, eine Mischung aus Amphitheater und Kaserne. 
Die meisten Wanderer beendeten ihre Wanderung dort am Forum in Vogelsang, und ich war auch sehr versucht, aufzuhören, denn meine Füße wollten keinen Schritt weiter bergan gehen, die Sonne war mittlerweile herausgekommen, es war heiß und es wehte kein Lüftchen, aber irgendwie packte mich der Ehrgeiz und es ging weiter. Nach drei Kilometern leicht bergan durch Wald und Wiese, erreichten wir die Eingangstore von Vogelsang und danach ging es wieder in die Hochfläche mit weiten Ausblicken auf unser Etappenziel Gemünd mit vorgelagerter Kläranlage. 

Im letzten Dorf auf der Hochfläche, in Morsbach verliefen wir uns dann prompt, weil die Schilder in die falsche Richtung zeigten. Mithilfe eines kleinen Mädchens und ihrer Oma fanden wir aber nach 15-minütiger Ortsbegehung auf unseren Weg zurück.
Offenbar fanden an dem Weg gerade Straßenbauarbeiten statt und die Bauarbeiter hatten die Schilder wohl abgebaut und danach irgendwie, nur leider in die falsche Richtung zeigend, wieder aufgestellt. Als wir gerade in den Pfad nach Gemünd einbogen, sahen wir andere Wanderer falsch laufen, wir versuchten über die Strecke noch durch Handbewegungen auf uns aufmerksam zu machen, aber es war zu spät. Es waren zwar nur noch wenige Wanderer unterwegs, aber von denen haben sicher einige den Rundweg Morsbach mitgemacht. 
 

Nun ging es durch ein sehr ansprechendes Tal, zuerst hinunter dann hinauf, dann wieder hinunter zum Ortseingang von Gemünd, wo A. nur noch geradeaus zur Bushaltestelle laufen wollte. Ich überzeugte ihn, den Eifelsteig bis zum Ende zu laufen, der uns wieder aus der Stadt herausführte, hinauf und in großem Bogen durch den Wald zum Etappenziel geleitete, ein wirklich langweiliger, überflüssiger Wegteil - aber wir waren bis zum Ende tapfer geblieben und hatten es geschafft.
In Gemünd hatten wir nun leider überhaupt keine Zeit mehr den schönen Ort an der Urft zu bewundern, statt 6, waren wir 8 Stunden unterwegs gewesen und unser Bus fuhr in zehn Minuten, die wir durch Kurpark und Hauptstraße bis zur Bushaltestelle entlanghetzten. Von dort ging es mit dem Bus, über die Rurtalsperre bis Heimbach, mit dem Zug bis Düren, dort mit dem nächsten Zug bis Aachen Rothe Erde, mit dem Bus zum Hansemannplatz, mit dem nächsten Bus bis Eulershof und dann letztlich mit dem Bus nach Brückweg und damit nach Hause … die Rückfahrt, ca. 45 Minuten mit dem Auto, dauerte etwas mehr als drei Stunden. ÖPNV im Autoland NRW war wie immer eine Herausforderung.
Insgesamt war es eine sehr schöne, abwechslungsreiche Strecke mit Wald - und offener Landschaft, sowie toller Fernsicht- und ich war sehr froh, daß wir nicht die längere Etappe 3 gelaufen sind, denn dafür werde ich wohl noch meine Kondition etwas aufbauen müssen :) 
 

30. August 2020

Wanderung auf dem Struffelt




Im letzten Jahr waren wir bereits im erstaunlich warmen Februar auf der Struffelt Route in Roetgen unterwegs gewesen, und in diesem Jahr war das im Juli unsere erste längere Wanderung.



Ich erinnerte mich daran, daß die Strecke leicht zu bewältigen war und fand es dann erstaunlich schwer - ganz offenbar ist meine Kondition nicht mehr mit der des letzten Jahres zu vergleichen.






Dennoch ist der kleine Rundkurs wunderschön und bietet ein bißchen was von allem: Wälder, Wiesen mit meterhohen Farnen, ein Wildschweingehege, viele Bäche, einen Stausee und sogar ein kleines Hochmoor voller Heidekraut - und mit Holzstegen wie im nahegelegenem Hohen Venn.
Dazu hingen die Blaubeersträucher voller süßer Früchte, es gab kleine Himbeeren und Walderdbeeren, der regenreichere, kühlere Sommer macht sich so offenbar positiv bemerkbar. Und die nächste Wanderung war danach schon gleich etwas einfacher :)

26. Juli 2020

Im Juli unterwegs


Derzeit komme ich kaum noch hinterher mit meinem Blog, denn ständig sind wir woanders unterwegs… zuerst waren wir in der Eifel, und haben u.a. endlich Eifelsteig Etappe 2 quer durch das Hohe Venn erwandert, was langweiliger war als erwartet.


Man sieht immer die Hohes Venn Bilder, in denen Menschen eher durch eine Wasserlandschaft mit Torfinseln, auf Holzstegen wandern: Diese ausgesprochen kleine Gegend der Gesamtfläche des Venn gibt es auch irgendwo, doch unser Wanderweg führte dort stattdessen über eine schnurgerade, kilometerweit asphaltierte Straße mit Wiese und Fichtenplantagen rechts und links, nur im Straßengraben blubberte etwas Moorwasser vor sich hin.


Dann waren wir mit der Familie meiner Schwester im Hochsauerland und sind ein paar Tage mit dem Neffen von Spielplatz zu Spielplatz gepilgert ^^ zwischendurch stand aber auch Winterberg bei entsprechend wintrigen Temperaturen auf dem Programm.

Danach hatten wir unsere ersten Wochenend-Gäste seit Coronabeginn zu Hause - und waren gestern mit ihnen in Maastricht, was tatsächlich sehr schön war.


Wir waren 2019 im Vorfrühling in der Stadt, die ich dementsprechend eher als grau, dunkel und absolut ungemütlich in Erinnerung hatte, aber im Vergleich dazu ist es jetzt im Sommer einfach wunderbar.
Die Stadt im Süden der Niederlande versteht sich durchaus als fast schon mediterran darzustellen, und zieht selbst eine historische 20jährige Besetzung durch die Franzosen heran um sich als quasi niederländische Antwort auf Südfrankreich zu präsentieren, mit unzähligen Straßencafés, Weinranken an den Häusern und sogar kleineren Weingütern (ich habe eine Flasche niederländischen Wein erstanden, aber noch nicht geöffnet).


Wir besuchten die Innenstadt, Kirchen, Straßenmärkte, waren in einer der kühlen Mergelsteingrotten unterwegs und natürlich gab es auch Bier, aus Maastricht sowie dem nahegelegenen Belgien.

Mitten in der Idylle und Touristenströme fragt man sich heutzutage natürlich auch immer wie es mit Corona aussieht… nun, außer im ÖPNV gibt es in den Niederlanden keine Maskenpflicht, Deutsche erkennt man daran, daß sie die Maske dennoch in den Läden aufsetzen, Belgier tragen die Masken auch auf der Straße - ansonsten bleibt es dabei möglichst Abstand zu anderen zu halten, was häufig nicht möglich ist bzw. Hände zu waschen - recht wenig um eine zweite Welle der Pandemie aufhalten zu können.
A. hat sich in dieser Woche in die Geschichte der Spanischen Grippe eingelesen, deren zweite Welle auch durch Mutation des Virus wesentlich gefährlicher war als die erste. In Indien z.B. starben 5% der Gesamtbevölkerung, das einzige Mal im 20. Jahrhundert, daß die Bevölkerungszahl in Indien sank. Allerdings ist heutzutage nicht mehr nachvollziehbar, wie viele Menschen an der Krankheit starben und wie viele an der Hungersnot, die der Zusammenbruch des Wirtschaftssystems und unterbrochener Ackerbau mit sich brachte. Derzeit befindet sich Indien bereits seit drei Monaten im Lockdown, was leider Corona wenig aufhalten konnte - aber die Wirtschaft erneut massiv ausgebremst hat, was besonders für alle Tagelöhner ein echtes Problem darstellt, denn die gesamte indische Service-Industrie besteht zum Großteil auf Tageslohn Basis.


Hoffen wir also einfach, daß sich die Geschichte nicht wiederholen wird und wir auch durch die zweite (und vermutlich dritte und vierte Welle) halbwegs unbeschadet - nur mit Maske und Seife zur Hilfe - gelangen werden.
Mein nächster Winter wird wohl wieder einer werden, in dem ich mich quasi in Selbst-Quarantäne begebe und bis auf Tagesausflüge die Stadt sehr selten verlassen werde, dann muss ich von den Sommererlebnissen zehren, bis die Erkältungs-& Grippe-Saison in April / Mai wieder abklingt. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit und so begleite ich meine Schwester mit ihren Kindern in der nächsten Woche erneut zu meinen Eltern auf die Insel Usedom :)


8. März 2020

Wurmtal und Soers


Eigentlich wollten wir gestern ein Stück durch die Eifel wandern, um den einzigen halbwegs sonnigen Tag der Woche gebührend zu würdigen. Aber nach tagelangem Regen konnten wir uns dann doch die Matschpartie vorstellen, aus denen viele der Wald- und ohnehin sumpfigen Wiesenwege geworden sein müssen - und so wurde das auf trockenere Tage verschoben. Stattdessen liefen wir durch das Wurmtal und die Wiesenlandschaft Soers nach Aachen, um dort in den Möbelgeschäften nach einem Schuhschrank Ausschau zu halten.
A. hat einige Veränderungen in der Wohnung teilweise veranlasst (und ich habe geräumt^^), teilweise selbst durchgeführt, so daß wir jetzt ein fast leeres Gästezimmer wieder sinnvoll füllen müssen. Eine Idee war unser Billy-Schuh-Regal ins Gästezimmer zu verschieben und für den Flur einen Schuhschrank zu kaufen, jetzt bleibt unser Schuhregal vermutlich wo es ist und für das Gästezimmer suchen wir ein schmales Sideboard.

Die Wege im Wurmtal sind meist mit Schotter befestigt, beziehungsweise führen über kleine Straßen, so daß man dort auch nach sehr nassen Tagen entlanglaufen kann.
Ein Problem war jedoch der Zubringer, denn auf der weichen Wiese laufen diverse Pferde entlang, so daß man sich zuerst durch eine zertrampelte, weiche Pampe quälen musste. Auf dem steinigen Weg hinunter ins Tal rutschte ich dann aus, denn an meinen Stiefeln klebte noch zu viel Matsch. Dabei fiel ich so ungünstig auf mein linkes Knie, daß die Kniescheibe sich seltsam bewegte - doch mit ein paar Dehnungen und Drehungen wurde das Problem behoben und es ging sehr viel vorsichtiger weiter hinunter zum schnell dahinfließenden, aber noch nicht die Wiesen überschwemmenden Flüsschen Wurm. Der viele Regen selbst hatte allerdings ein paar flache Seen entstehen lassen, die bereits von Graureiher und Gänsen dankbar angenommen wurden.


Der Weg vom Wurmtal zur Soers führte dann kurzfristig durch den Wald und wir mussten über zahllose umgestürzte Bäume steigen, oder uns einen Weg darunter hindurch suchen. Leider befindet sich an manchen Stellen links und rechts ein Zaun, so daß man nicht um die Hindernisse herumgehen kann. Eine Buche war absolut gigantisch und doch hatte der Sturm sie regelrecht gesplittert.
Obwohl wir keine Pause eingelegt hatten, kamen wir doch beschwingt in Aachen an, die Suche in den von zahlreichen Menschen frequentierten Möbelhäusern erschöpfte uns dagegen sehr. Zum Mittag ging es ins Sandwichhaus, was mich kurzfristig wieder aufweckte, aber spätestens im Baumarkt war alles verloren und wir liefen beide nur noch wie ferngesteuert durch die Regale. Immerhin erleichtert das Entscheidungsfindungen ganz ungemein und nach Hause ging es schnell mit dem Bus.
Trotz dessen, daß es mittlerweile 55 Coronavirus-Fälle in und um Aachen gibt, scheint das auf das öff. Leben kaum einen Einfluß mehr zu haben, im Baumarkt gab es sogar Desinfektionstücher zu kaufen, direkt an der Kasse …

27. Januar 2020

Broichbachtal


Gestern haben wir bei strahlendem Sonnenschein eine Wanderung im Broichbachtal unternommen. Es war bereits unser zweiter Besuch auf der kurzen Strecke zwischen Herzogenrath bis zum Tierpark in Alsdorf, der Weg entlang der aufgestauten Weiher und Fischteiche des Broicher Bachs ist jedoch wirklich schön.
Ich lese gerade ein Buch mit Sagen aus der Gegend, so daß ich zum einen oder anderen Ort sogar noch traurige Geistergeschichten dazu beisteuern konnte, bis wir letztlich den gut besuchten Tierpark in Alsdorf erreicht hatten.
Heute nun war wieder Regen angesagt, morgen soll es sogar wieder sehr stürmisch werden. Ein Glück, daß wir da das Wetter am Sonntag so gut ausgenutzt haben. :) 


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