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6. Oktober 2016

Per Schiff nach Misdroy


Die meisten Gäste auf der Insel Usedom machen mindestens einen Ausflug per Schiff, mit dem was früher die ‚Weiße Flotte‘ war und heutzutage ‚Adler Schiffe‘ heißt. 
Ich hatte jedoch noch nie eine Fahrt ab Seebrücke unternommen und so suchten wir uns aus dem vielfältigen Angebot eine Ausflugsfahrt nach Misdroy heraus, mit dreistündigem Aufenthalt in dem kleinen Badeort. 
Dazu mussten wir am nächsten Morgen sehr früh auf der Seebrücke Ahlbeck erscheinen und los ging es mit der Vineta - dem Name des mystischen ‚Atlantis‘ der Ostsee. 

 Seebrücke Ahlbeck

 Seebrücke Heringsdorf

Seebrücke Bansin

Ab Ahlbeck nahmen wir zuerst Kurs auf Heringsdorf und Bansin, wo auf den jeweiligen Seebrücken weitere Reisende an Bord gingen.
Was mir zuerst als unnötiger Umweg erschien, entpuppte sich als wahres Highlight, denn so konnte man einmal alle drei ‚Kaiserbäder‘ von der Wasserseite aus sehen. Ahlbeck hat die großen Dünen, breite Strände und die Hotels sah man erst dahinter, Heringsdorf war um den Berg Kulm herum- und heraufgebaut und in Bansin lagen die Hotels wie an einer Perlenkette aufgereiht zwischen zwei hohen Steilküstenabschnitten.


Danach drehte das Schiff und nahm Kurs auf Polen. Alsbald erreichten wir die Hafeneinfahrt von Swinemünde und erfuhren einiges über die Sicherheits-Vorkehrungen, die getroffen werden mussten, damit der neue Gas-Hafen entstehen konnte. Dann waren wir bereits auf Höhe der Insel Wollin und erreichten wenig später die Seebrücke von Misdroy.
Der ehemalige Fischerort entwickelte sich in etwa zur gleichen Zeit, wie die meisten deutschen Ostseebäder ca. Mitte des 19. Jahrhunderts zum mondänen Badeort und hatte damals selbst einige Kaiser und Kronprinzen beherbergt. 
Nach dem 2. Weltkrieg und mittlerweile als polnisches Międzyzdroje entstanden einige Hotelhochhäuser im real existierenden Sozialismus-Stil und auch nach dem Ende des Ostblocks wurden neue Hotelhochhäuser erbaut, so daß der kleine Ort mittlerweile recht weit in die Höhe ragt. Da sich all das jedoch neben einem besonders hohen Abschnitt der Steilküste befindet, fügt es sich irgendwie doch noch in das Gesamtbild ein.


Der Strand ist im Gegensatz zu Usedom aber schmaler, und dicht an dicht saßen die Urlauber hinter ihren bunten Windschutz-Arealen.

Strandkörbe gibt es hier - im Gegensatz zu den deutschen Stränden - kaum. Ich dachte sogar, daß es gar keine gibt, entdeckte sie dann aber zumindest auf diesem Foto.

Es gab auch dort eine breite Promenade, doch es ging sicher nicht mehr darum mondän zu sein, stattdessen sollte Familienunterhaltung geboten werden: Vorhanden waren vielfältige Maschinen, an denen Kinder ihr Geld lassen konnten, Kirmisattraktionen und einen Eis-und Waffelstand nach dem nächsten. Ein kleiner Basar schloss sich dem an. - Dazu gab es viele einfache Restaurants und an jedem Strandaufgang eine kleine Mischung aus all dem.
A. war begeistert davon, daß dieser Ort so lebendig war und man so viele Familien sah; mich erinnerte der Trubel (und Geruch nach Frittiertem) eher an das, was mich bei amerikanischen Boardwalks immer so gestört hat.
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Nach unserem wirklich preiswerten Mittagessen mit gutem polnischen Bier, liefen wir durch den Ort zurück zur Seebrücke… und sobald man sich von der Promenade entfernt, wird es sehr ruhig. Es gibt kaum Geschäfte (außer in der Fußgängerpassage) und selbst das letzte Zimmerchen wurde offenbar an zahlende Gäste vermietet.
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Insgesamt reichten unsere drei Stunden Aufenthalt kaum aus, um sich sehr viel anzusehen… man konnte auch sechs Stunden bleiben, doch das hätten wir schon beim Kauf der Fahrkarte entscheiden müssen.
So konnten wir die hohe Steilküste nur von weitem sehen, die offenbar sehenswerte Kirche wurde auch nur aus der Ferne bewundert und zum Wisent Gehege im Nationalpark haben wir es natürlich auch nicht geschafft. Aber man muss sich ja immer etwas offenhalten :)


Stattdessen gab es noch ein Mango Sorbet, bevor uns die Vineta wieder sicher zurück nach Ahlbeck brachte.
Dank ständigem Sonnenschein hatte am Ende des Tages sogar A. einen Sonnenbrand bekommen, die Kombination aus Sonne und reflektierender Wasseroberfläche wird eben gerne unterschätzt ^^

3. August 2016

Warschau Abreise

Haupteingang der Universität Warschau, natürlich mit Chopin Gedenkplakette - während in der gegenüberliegenden Kirche sein Herz aufbewahrt wird. 

 Schöne, alte Autos :)


Man könnte noch viel über Warschau schreiben, z.B. über die neo-klassizistische ‚Bäderarchitektur‘ der Universität, oder über die Museen, die wir besuchten. So waren wir u.a. im Schloss Ujazdów, einem Zentrum für moderne Kunst; und natürlich auch im Chopin Museum, was mir leider nicht sehr gefiel. 
Das Museum besteht fast nur aus digitalen Ausstellungen, die detailreich auf hunderten Bildschirmen Auskunft über das Leben des großen Warschauer Komponisten geben, oder geben könnten, wenn sie denn funktionieren würden. 


Das Problem mit einer so technischen Ausstellung voller Touchscreens ist eben auch, daß man einen sehr viel höheren Reparturaufwand betreiben muss.


Man könnte natürlich auch den so lebendig gelebten katholischen Glauben erwähnen, die Kirchen, die zur abendlichen Messe randvoll sind und die vielen Nonnen, die so selbstverständlich zum Stadtbild dazugehören.
Stattdessen freue ich mich nur über die interessante Zeit, die wir in der Stadt verbringen durften und beim nächsten Mal in Warschau gibt es sicher noch viel zu entdecken: Neben den großen Museen, gibt es auch für den ‚Urban Explorer‘ noch einiges zu sehen, vom Gelände des ehemaligen Hauptbahnhofs, über leere Fabriken, Freibäder und viel mehr. 
Ich würde auch zu gerne ein paar Tagesausflüge in die Umgebung der Stadt unternehmen. Welche Badeseen kennen die Warschauer, wie sieht es in dem Dorf aus, in dem Chopin geboren und alle seine Ferien verbracht hat, welche Fahrradtouren führen durch die Orte mit den schönsten strohgedeckten Bauernhäusern (Sierpc?) und welche Nationalparks sollte man gesehen haben.


Wenn man die Polen nach Tagesausflügen fragt, kommt garantiert die Antwort Kraków, womit überhaupt alles beantwortet wird, was an Warschau nicht gefällt. 
Aber eine solche Stadt möchte ich garantiert nicht nach langen Zugfahrten in zwei Stunden besichtigen, bevor man wieder zurück fahren muss - sondern sie sollte mir schon eine eigene Tour (mit wenigstens einer Übernachtung in der Stadt) wert sein :)


Und so schmunzelten wir noch einmal über unseren Lieblingsgeist in Warschau, eine Prinzessin, die in eine goldene Ente mit Krone verwandelt wurde - dann fuhren wir hinaus zum Flughafen, um eine Flugstunde später direkt neben einem spektakulären Wolkengebirge in Frankfurt zu landen. 
Anders als in der Stadt am Main, hatte es in Warschau in dieser Woche tatsächlich nur einmal geregnet.

P.S. Das ist der Überblick zu allen Polen/Warschau Artikeln in diesem Blog: Link


2. August 2016

Kulturpalast


Kein anderes Gebäude prägt Warschau so sehr, wie Stalins Kulturpalast. Viele Polen mögen das Bauwerk gar nicht, doch so richtig kommt man nicht an ihm vorbei, dem Pałac Kultury i Nauki - mit 237 m das höchste Gebäude des Landes.

 Es gibt wohl keinen 32. Stock. Oder?

Zur kontroversen Geschichte gibt es so viele gute Artikel, wie z.B. hier: Link (auf Englisch), da mag ich fast nichts hinzuzufügen. 
Ein Bild blieb mir bei dem Besuch wirklich im Gedächtnis: Als mit den Bauarbeiten 1952 begonnen wurde, lag die Stadt noch Großteils in Trümmern und wahrlich innerhalb der Ruinen wurde der riesige Bau errichtet, ohne daß man am Anfang überhaupt wusste, was man mit diesem Geschenk anfangen sollte.
Damit die Polen darin nicht nur Stalins ausgestreckten Mittelfinger sahen, wurden historische Architekturformen aus den polnischen Gebieten in den Bau integriert, dadurch finden sich überall diese Zinnen auf den Dächern, die sehr zum ‚Ghostbuster-Flair‘ des Palastes beitragen. Ansonsten war das Prunk für die Massen, die Innenausstattung ist groß und golden und voller Kronleuchter, es gab sogar ein Schwimmbad.

 Blick auf den Kulturpalast von unserem Hotel aus ... 
...und der Blick vom Palast hinüber zum Hotel ^^ - Neben den rotweißen Schornsteinen rechts hinten, befindet sich übrigens Wilanów.

Der Altstadtblick

Wir wollten jedoch nicht die gesamte Hausführung mitmachen und so fuhren wir nur auf die bekannte Aussichtsterrasse im 30. Stock.
Das war insofern dramatisch, weil gerade ein Sturm über die Stadt fegte, der überall Bäume entwurzelte. Doch vor den Fensterbögen der Terrasse befanden sich Gitter, so daß sich niemand Sorgen machen musste vom Dach geweht zu werden.


Dennoch war es teilweise sehr schwierig einen Fuß vor den anderen zu setzen und auf der Windseite musste man sich außerdem am Geländer festhalten. Fotos konnte man da natürlich nur wenige machen, also hielten wir uns hauptsächlich auf der windabgewandten Seite auf, und ich war ganz vorsichtig mit der Kamera. Anderen ging es da weniger gut, Smartphones fallen einem eben doch leichter aus der Hand. 

Unser Fazit: Zusammen mit den modernen Wolkenkratzern, die ab 1990 entstanden, passt das Gebäude heutzutage besser ins Stadtbild. 

Das ist ein Video mit kurzen Clips von unserem Warschau Aufenthalt, u.a. auch mit dem Kulturpalast... achte mal auf die dahinrasenden Wolken über der Dachspitze :) 

31. Juli 2016

Warschau - Der Jüdische Friedhof


Nachdem ich eigentlich auf den katholischen Ehrenfriedhof zurückkehren wollte, um noch eine Ecke des massiven, riesigen Geländes kennenzulernen, entschied ich mich quasi im letzten Moment stattdessen den nur wenig kleineren (33 Hektar) jüdischen Friedhof an der Okopowa Straße zu besuchen.


Da dieser u.a. als Museum dient, bezahlt man einen Eintritt von 10 Zloty und wurde gerade am Anfang vor den Gefahren durch lose Gräber, Steine, Mauern gewarnt, bzw. es gibt abgesperrte Bereiche. Das verliert sich aber schnell im Laufe des restlichen Friedhofs, so daß man selbst entscheiden muss, was sicher ist und was man lieber umgeht. 
Auf dem Gelände befinden sich ca. 200 000 Gräber, darunter auch Massengräber aus der Zeit des Warschauer Ghettos, außerdem gibt es einen Ehrenfriedhof für polnisch-jüdische Soldaten, sowie einen neuen Bereich, der heutzutage genutzt wird.
Auf dem derzeit geschlossenen, jüdischen Armenfriedhof ‚Bródno‘ in Praga, liegen zwar mehr Menschen begraben, doch die Fläche beträgt dort nur 5 Hektar.
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Waren es in Frankfurt besonders die segnenden Hände, die immer wieder auftauchten, so sieht man in Warschau eher die Hand des Wohltäters, der Geld in eine Tzedakah-Box steckt, neben den üblichen Symbolen von Levitenkanne, Chanukka-Leuchter und Löwen. 
Ich suchte jedoch nach Steinen mit dem Familiennamen als Grabzeichen und war froh, als ich eine kleine Sammlung fand.
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Sie befand sich in einer mit Brennesseln durchwachsenden Wiese, so daß ich sicher einen seltsamen Anblick abgab, so aufgeregt, die Kamera fest in der Hand und zwischendurch fluchend, wenn mich einen Nessel wieder besonders stark erwischt hatte (oder ich sie). 
Ich spreche kein Hebräisch, insofern konnte ich nur raten, was für Familiennamen es letztlich waren, aber ich nehme an, eine Familie Eichhorn oder Tannenbaum mögen darunter gewesen sein. - Genau diese Zeichen begegneten mir Tage später im Ethnografischen Museum noch einmal, denn eine Künstlerin hatte sich die gleiche Reihe an Grabsteinen als Inspiration für eine Scherenschnitt-Ausstellung ausgesucht.
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Diese Skulptur hat mich von allen Völkermord-Gedenkstätten auf dem Friedhof am Meisten berührt. Janusz Korczak, der Leiter des jüdischen Waisenhauses begleitet seine Kinder in den Tod im Vernichtungslager Treblinka. 


Der Friedhof scheint mitunter in gewissen Quadranten vom Wald befreit zu werden, die dann einen traurigen Anblick abgeben, mit ihren zerstörten Grabstellen, bis diese dann letztlich von hohen Wiesen überwachsen werden.
Natürlich zerstört nicht nur der Wald den Friedhof, sondern viele Steine sind voller Einschusslöcher aus dem 2.Weltkrieg.
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Ohnehin ist Geschichte auf einmal ganz nahe, wenn man diese 200 000 Gräber sieht und sich überlegt, daß mindestens noch mal genauso viele Menschen aus dem Warschauer Ghetto eben nicht hier liegen, sondern in den deutschen Gaskammern ermordet wurden. - Und der Friedhof gehört dieser zerstörten, verschwundenen Gemeinde, deren Menschen nicht mehr da sind, um sich um dessen Pflege zu kümmern - in einer Stadt, die ihre komplette Altstadt wieder aufgebaut hat, aber nicht ein einziges Haus des Warschauer Ghettos. 
Mit diesen Gedanken verließ ich die am stärksten überwaldeten Bereiche des Geländes und sah mir lieber die prunkvollen Ehrengräber der Religionsführer, Reichen und Berühmten an, die sich nur wenig von ihren katholischen Nachbarn unterschieden.
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Dann fiel mein Blick plötzlich auf meine Füße und Beine, die von Zecken übersäht waren. Ich konnte sie zum Glück alle entfernen bevor sie sich richtig festbissen, aber das nahm ich als Zeichen meinen Besuch zu beenden und schnell noch einmal ins Hotel zurückzukehren um etwaige übersehende Spinnentierchen abzuduschen. 
Während dieser Woche in Warschau kamen wir leider nicht dazu das Jüdische Museum (und viele andere der großen Museen) zu besuchen - das wartet auf uns bei einem zukünftigen Aufenthalt in der polnischen Hauptstadt. 

27. Juli 2016

Wilanów und Łazienki Park

An zwei darauffolgenden Abenden besuchten A. und ich Wilanów, sowie den Łazienki Park.

Schloss und Park Wilanów


Als wir den Park Wilanów besuchten, wussten wir, daß das dazugehörige Schloss bereits geschlossen war, doch da wir gerade erst das Stadtschloss besichtigt hatten, war unser Bedarf an Stuck und Gold ohnehin erst einmal gedeckt. 
Stattdessen erfreuten wir uns am warmen Licht der Sonne, bestaunten die barocken Ornamentgärten und den englischen Landschaftspark mit Teich und Teepavillon, sahen den Brautpaaren bei ihren Fotoshootings zu und der Rosengarten stand in schönster Blüte.


Dieser Ort befand sich einst weit außerhalb der Stadt (Wilanów ist die eingepolnischte Version des italienischen ‚Villa Nuevo‘), es ist immer noch die Endhaltestelle der Buslinie - doch dahinter wachsen komplett neue Stadtteile und Kirchen in die Höhe, die möglicherweise auch die Sichtachsen in Wilanów beeinträchtigen können.


Das Schloss wurde überall als polnisches Versailles beworben, ich würde es eher mit Potsdam vergleichen. Interessant fand ich dabei die vielen kunstvoll geschmückten Eingangsportale, bei denen keine als ‚die‘ Haupttür heraussticht.

Łazienki Park


Wenn man den Namen übersetzen würde, hieße es ‚Park der Bäder’ denn bei dem namensgebenden Palast auf einer kleinen Insel im Łazienki See, handelt es sich um einen Badepavillon. Diese größte Parkanlage in Warschau befindet sich nur eine kurze Busfahrt von der Innenstadt entfernt.
Als wir sie besuchten, war der eigentliche Palast ebenfalls geschlossen (wegen einer privaten Veranstaltung) aber wir sahen einige andere Gebäude im Park, wie die Skulpturengalerie und das Hoftheater in der Alten Orangerie; sowie das sog. Weiße Haus (eines der wenigen mit Originalausstattung der Tapeten und Holzfußböden), errichtet für die Geliebte des polnischen Königs Stanisław II. August.


A. fand dieser Park am Schönsten, was auch an den freilaufenden Pfauen liegen könnte (die überall Narrenfreiheit genossen), während mir die Gondeln mit Baldachin auf dem See sehr gefielen.
Hinter dem klassizistischen Rundtheater befand sich ein kleines Café, in dem wir einkehrten und das mit dem wahrscheinlich schlechtesten Service aufwartete, der uns bisher in der Stadt begegnet war, so daß es bei Tee und Bier blieb.


Im warmen Licht der Abendsonne sahen wir uns letztlich das imposante Chopin-Denkmal im Jugendstil an (vor dem an den Wochenenden Chopin Konzerte bei freiem Eintritt stattfinden) und dann fuhren wir zurück in die Innenstadt.
Wenn man alle Gebäude, Museen und Gärten der Parkanlage sehen und besichtigen möchte (der Botanische Garten der Universität befand sich auch gleich nebenan) muss man vermutlich einen Tag einplanen. 

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