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11. April 2013

Oakledge Park im Vorfrühling


Ich habe mehr Bilder vom Eis im Park in meinem Teodeco Blog (Link) und das ist auch nicht das erste Mal, daß ich über den Oakledge Park schreibe (Link) denn wir besuchen diesen kleinen Uferpark regelmäßig in jedem Frühjahr. 

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Der kleine Hafen im Park ist die Erstbesiedlungsstelle (durch Europäer) in Burlington, später gehörte der Park der New Yorker Webb/Vanderbilt Familie und noch später wurden alle alten Gebäude abgerissen und einzig die Schornsteine der kleinen Ferienhäuschen blieben erhalten.
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Damit kann man dort Geschichte selbst hautnah erleben und auf Spurensuche die verwitterten Treppen hinaufsteigen bis man eine achteckige Plattform mit weitem Blick über den Lake Champlain erreicht.

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Seit drei Jahren marschieren wir in jedem Frühjahr in den Park, zuerst um uns die dicken Eisberge anzusehen, die sich über den Winter am Seeufer gebildet haben (und nicht so schnell abschmelzen) und später im Jahr kann man sich an all den blühenden Obstbäumen erfreuen, die wohl noch der ehemaligen Farm-Nutzung entstammen.

14. Januar 2012

Flashback Friday

Ich habe heute schon ein paar Mal angefangen etwas für den Blog zu schreiben nur um doch wieder aufzuhören und mich mit irgendetwas anderem zu beschäftigen. Konzentrieren fiel schwer.
Leider war das Wetter den ganzen Tag über sehr schlecht: Schneeregen. Das lud nicht gerade zum Energie-Ablassen Spaziergang ein. Letzlich schnappte ich mir aber doch einen Schirm und auf ging es ans Wasser.


Dort konnte man sich an vereisten Steinen und - für den See - ziemlich großen Wellen erfreuen... Bauarbeiten an der Ruine des ehemaligen Kraftwerks störten diese Ruhe aber erheblich. Wieder zu Hause ging es recht schluderig weiter, so daß ich am Abend nun immer noch dort stehe, wo ich am Morgen anfing.. wie schreibe ich diesen Blogeintrag... Nun denn Seeufer ergibt Seeblick und da wären wir auch schon: Am Seeblick in Wismar.
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Damals als das Seebad in der Wismarer Bucht noch einen Tagesausflug von der Stadt entfernt war, gab es dort eine Seebrücke und man speiste im Ausflugslokal mit dem gleichen Namen. Nach dem Krieg dann war von der Seebrücke nichts mehr zu sehen und da die Winter meiner Kindheit nie so richtig kalt waren, hat dieses Bild auch einen Seltenheitswert... da stehen wir nämlich auf dem Eis der Wismarer Bucht. Nach der Wende wurde die Seebrücke wieder aufgebaut und lädt wie eh und je die Wismarer zum Besuch ihrer Stadtstrandes ein, wenngleich der sich mittlerweile in und nicht neben der Stadt befindet.


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Build animated gif

So sah es übrigens den ganzen Tag aus, wenn man aus dem Fenster schaute... davon blieb aber nie etwas liegen, denn die Temperaturen lagen bei 5°C im Plus. Mittlerweile ist es aber etwas kühler geworden und so erfreuen wir an einem Winterwunderland Anblick. Wer weiß für wie lange....
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Im Gesicht meines Mannes tut sich übrigens auch etwas... er hat sich seit Weihnachten einen Bart stehen lassen und vervollkommt seitdem seinen Steve Jobs Look. Ich weiß noch nicht was ich davon halten sollte, aber er fügt sich damit durchaus harmonisch in das Bild der bärtigen Vermonter ein und glaubt daran, daß er so weniger rassistischem Verhalten ausgesetzt ist.

4. Dezember 2011

Sonntagsblumen


Diese rosa Röschen trotzten tapfer dem ersten Schneesturm der Saison. Wahrscheinlich wussten sie, daß die Temperaturen noch viel zu warm sind um sich große Sorgen zu machen und richtig; schon am Nachmittag war von der ganzen weißen Pracht nicht mehr viel zu sehen. 

Und weil GIFs so viel Spaß machen... gibt es heute noch eines der bewegten Bilderchen zu sehen... diesmal mit Herrn A. in einer Hauptrolle :) 

28. November 2011

Frostblumen


Statt Sonntagsblumen gibt es heute nur ein paar Frostblumen zu bestaunen.
Leider gibt es nur noch sehr wenig Blumen in den Gärten und auch alles was in der „wilden“ Natur im Sommer in den schönsten Lila- und Gelbtönen blühte und so viele Schmetterlinge anzog, ist jetzt grau und braun geworden.
Die Natur macht eine Pause bis zum nächsten Frühjahr :) 


Weil das ein wenig zu depressiv klingt, gibt es aber heute doch noch ein Mini-GIF aus dem Spätsommer: Linus und die Sonnenblume :)
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19. November 2011

Boston Bilder

how to make a gif
How to make a gif

Alle bisherigen Bilder der Boston Tour, sowie viele mehr, kann man auch in diesem Fotoalbum sehen: 

Boston - Part 1

29. Oktober 2011

Flashback Friday

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Da ich heute einfach kein passendes altes Foto finden konnte, habe ich stattdessen eine Serie mit Trampolin Fotos zusammengestellt. Die Bilder stammen wohl aus dem Juli 2005 und sind mitunter sehr unvorteilhaft, aber das kann passieren, wenn man mit viel Enthusiasmus springt. Vielleicht sollte es ein generelles Fotoverbot geben, aber dann hätte ich jetzt kein GIF :) 
Das Trampolin steht (oder stand?) in Heringsdorf neben dem roten Sommertheaterzelt und gehört zum Minigolfplatz - Angebot. Die ersten Bilder, die mich und meine Schwester damals dort springend sahen, stammten noch von meinem Großvater, da war ich 15. Leider konnte ich diese nicht in meinen Scan-Ordnern finden, aber so gehts auch. 

16. Juni 2011

Katzengeburtstag


Gestern jährte sich der Geburtstag von Linus und Shweta zum dritten Mal und so bekamen sie ein paar Geschenke (neue „Welle“ und ein neuer Laserpointer), wurden den Tag über besser als sonst durchgefüttert und statt nur zweimal nach draußen, wurde ein Abendtour angehangen, die besonderen Anklang fand.
Anand kam sogar eher nach Hause nur um festzustellen, daß er noch etwas im Büro vergessen hatte... also machten wir einen ausgedehnten Abendspaziergang zurück auf den Catamount und retour, außerdem fanden wir noch Zeit für ein bißchen Außerhaus-Essen (Anstelle eines Hauptgerichtes bestellten wir zwei Vorspeisen und ein Dessert). Was natürlich etwas gemein ist, wenn man am Katzengeburtstag weit weg von den Katzen Essen geht... aber es war lecker und die Ahornsirup - Crème brûlée war dermaßen füllend, daß ich für zwei Stunden nur stehen, aber nicht sitzen konnte, so schlecht war mir vom Sahnecremepudding… :D 



Der Rückweg führte uns dann vorbei am Mini-Dackel Lizzy, gefolgt von einem wunderschönen Riesenkater, welcher der mir völlig unbekannten „Ragdoll“ Katzenrasse angehört und letztlich hörten wir, daß das kleine ca. zweijährige Mädchen in unserer Straße, daß immer mit Tigerenten-Klamotten in der Gegend umherrennt, tatsächlich deutsch spricht … :)

Da wir eh noch die Blumen gießen mussten (ich habe in Guerilla Taktik ein paar Sommerblumen ins Vorgartenkoniferen-Beet geschmuggelt, von denen eine leider bereits gestohlen wurde, was sämtliche meiner Anstrengungen Anand zum Kauf einer Vorgartenrose zu überreden zunichte machte… ) ging es noch einmal mit den Katzen nach draußen, die wirklich viel Spaß hatten. Alle ihre Katzenfreunde saßen gemütlich in der Gegend umher, der Nachbar verteilte ein bißchen was aus einer Thunfischbüchse für alle Fellnasen (nein, kein Katzenfutter) und außer Doris half mir auch die neueste Zugabe des Hinterhofs bei der Katzenbeaufsichtigung. Seit zwei Tagen schläft nämlich ein Obdachloser in Shwetas Lieblingsecke im Garten. Ein bißchen sind alle noch ratlos, wie man eigentlich mit diesem immens dreckigen Menschen im Winteranorak umgehen soll, der den Tag damit verbringt von liegender zu Schneidersitzposition und zurück zu wechseln, einmal wurde er bereits vertrieben nur um am Abend danach wiederzukommen, aber die Katzen habe nicht soviel Scheu. Schläft auf dem Boden, sitzt bewegunglos auf dem Boden, riecht interessant, also harmlos lautet offenbar deren Rechnung. 


Solche „Squatters“ genannten Grundstücksbesetzer sind gar nicht so unüblich in Burlington und gemeinhin gilt der Spruch, wo Obdachlose schlafen wird selten eingebrochen…

Ich habe Katzenbilder hier (Link) und hier (Link) hochgeladen… dazu gibts noch dieses kleine Video mit dem bösen schwarzen Kater (der der Linus mal übel verhauen hat) in einer Nebenrolle:

19. März 2011

Animal Kingdom - Afrika

Reste des "ehemaligen" Forts
 Der Baum unten links war echt; sogar dessen Früchte...

Afrika besteht aus dem fiktiven postkolonialen, ostafrikanischen Dorf Harambe, welches der Startpunkt der Safari Tour ist. Für die Tour mussten wir eine Stunde anstehen, da die Expresskartenfunktion leider gerade nicht möglich war. Danach fuhren wir mit einem Bus durch die künstliche Savannenlandschaft mit mehr (Giraffen, Nashörnern) und weniger (Löwen, Elefanten) frei herumlaufenden Wildtieren. (Wer sich noch an Peter Hoeg’s „Die Frau und der Affe“ erinnern möchte, weiß auch, daß keinem daran gelegen sein kann in einem „echten“ Safaripark unterwegs zu sein... .) 

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Anand war davon sehr begeistert, ich hätte aber wohl die selbstgeführte Savannenexpedition mit Aussichtspunktbesuch besser gefunden, denn zum Einen hatten wir durch die lange Wartezeit viel Zeit verloren und zum Anderen konnte man im extra-wackligen Bus auch keine guten Fotos schießen. 


Mehr Zeit konnten wir nicht in Afrika verbringen, es ging 500 m weiter nach Asien.

Suchbild mit Giraffe

In diesem Bild kann man drei Raubtiere sehen, wenn man sie denn sieht… 

Der Löwenfelsen

Mama und Baby Breitmaulnashorn

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